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Aktualisiert am 20.06.2016
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6 Schreiben vom Anwalt des Museumsdirektors   Domainnamen Impressum Sponsoren Historie
Offener Brief an einen
Museumsdirektor 
Kaufvertrag
Werkverzeichnis
Timeline
  Herr "A", der Dieb eines kompletten Online Museum


Das unglaubliche Ende eines dreisten Ex-Museums Direktors in der Mitte von Berlin!

Herr Museumsdirektor, IHR Spiel ist aus.

Ihr Lügengebäude ist zu zusammengefallen.
Ende mit Ihren Betrügereien, Lügen, Hehlereien, Erpressungen, Nötigungen usw.
Ihr Niedergang war das Verdienst couragierter Menschen.

Sie sind von nun an ein EX-Museumsdirektor!
Sie sind auch zu einer unerwünschten Persona geworden.
            „Und das ist gut so."

Vielleicht verstehen Sie nun jenen Herrn Ludger Honnefelder:
„Ohne eine ethische Orientierung bleibt das Gewissen leer;
ohne Verantwortung ist das Gewissen blind.“


Ihr" Museum ist für uns Berliner eine unverzichtbare Institution geworden.
Das ist unbestritten auch Ihr Verdienst.
Meine Achtung gehört Ihrer Mannschaft   u n d   auch Ihnen.
Ich ziehe auch meinen Hut vor Ihrer unternehmerischen Leistung.
Aber, wie es so ist...  Es war zu viel des Lobes für Sie.
Schmeichler, "gute Berater" und "sehr teure Anwälte" fanden sich schnell ein.
Sie, als kleines Persönchen konnte damit nicht umgehen.

Sie, Herr EX-Museumsdirektor, standen sich von nun an selbst im Wege.
Ihre tollen Ideen und Vorstellungen wurden von Ihrer unermesslichen Gier und Geltungssucht überschattet.
Sie haben Ihrem Kindchen großen Schaden zugefügt.

Der Höhepunkt Ihrer Betrügereien war der organisierte Diebstahl eines kompletten Online Museums.
Damit wurden Sie über Nacht zum Besitzer des drittgrößten DDR-Bildarchiv der Welt. Und das für sage und schreibe 3000,00 €. Und selbstverständlich, ohne einen Cent dem Fiskus mitzuteilen.
Aber Sie, Herr EX-Museumsdirektor können das Ganze noch toppen...
Ihr Kaufvertrag sagt aus, dass Sie dieses Bildarchiv als Ihre eigene Geistesleistung ausgeben wollten. (siehe Kaufvertrag) und (Werksverzeichnis)
K.-Th. zu Guttenberg & Co lassen grüßen.
Sie fühlten sich so sicher, dass Sie Ihr Plagiat sogar ankündigten.

Ich bin davon überzeugt, wenn wir noch einmal etwas von Ihnen hören oder lesen sollten, so wird es sich nach intensiver und hartnäkiger Nachfrage nur um Diebstahl, Betrügereien und Hehlereien handeln.
Denn Ihrem Publikum Plagiate vor zu führen zu wollen, ist Ihre wahre Passion.
Aber es wird immer couragierte Menschen geben, die sich Ihren Raubzügen widersetzten werden.
Das sollten Sie niemals mehr vergessen.

Und nun zu Ihrem ENDE:
Sie waren wahrscheinlich der Bekannteste und populärste Museumsdirektor in Berlin.
Nach fast 10 Jahren...
   Dann...
        Ihr Abgang.

Auch hier, Herr EX-Museumsdirektor, zeigten Sie uns Ihr beindruckendes Wesen.
Grandios und selbstherrlich, dieses "Bye Bye ..."  Leider darf ich das Bild dazu nicht zeigen.
Egal... Das Museum bleibt!!!
    Und Sie mussten gehen!!!
    „Und das ist gut so."

Wer und/oder was im Einzelnen zu Ihrer Absetzung führte, ist für mich nicht wichtig.
Ich hoffe, dass mein Problem mit Ihnen auf der Entscheidungsskala Ihrer Entlassung wenigstens nur 1% wert gewesen sein mag.
Aber dieses kleine 1% machte vielleicht die 100% voll, um Ihre fristlose Entlassung zu rechtfertigen.
Ich möchte nicht wissen, was Sie mit den restlichen 99% Prozent Ihrer Missetaten der Museumsgesellschaft zugemutet haben.
Gegen Ende Ihres Angestelltenverhältnisse waren Sie und Ihr Anwalt nur noch mit Lügen und Betrügereien beschäftigt.  (Siehe die Metamorphose eines Museumsdirektors)

Mit der Entscheidung "Ihres Vorstandes" bin ich für unsern 4-jährigen Kampf um unser Gemeinschaftsprojekt "DDR Postkarten Museum" restlos und vollends entschädigt worden.

Herr EX-Museumsdirektor, ich habe keinen Hass in meinem Herzen.
Hass hat keine Sprache.
Hass hat nur Kanonen.

Herr EX-Museumsdirektor, ich hege auch keinen Groll gegen Sie.
Mein Widerspruch galt nie Ihrer Person!
Mein Widerspruch galt Ihrem Handeln!


Herr EX-Museumsdirektor, auch Rachegefühle waren nie in mir.
Ich weiß um meine Hartnäckigkeit und Ausdauer.
Den Rest erledigt die Zeit
.

Herr EX-Museumsdirektor, der Zorn ist der Treibstoff für Veränderung.
                                       Und die Zivilcourage ihr Gewissen.
Ohne einen berechtigten Zorn, hat die Zivilcourage keine Basis.
Ohne Zivilcourage, ist der Zorn sinnlos.

Die Berliner werden nicht um Sie weinen.
Nach 2 Jahren wird sich für Sie niemand mehr interessieren.
Nach 4 Jahren werden Sie in der Bedeutungslosigkeit verschwunden sein.
Und das ist ein Glück für uns Geistesschaffende!!!

Michael Nachtigall

Es gibt sehr viele Leute und Gemeinschaften, die Ihren
Lebensunterhalt von ihrer schöpferischen Leistung bestreiten! 
„Und das ist gut so."
Kreativität lohnt sich!
Aber das Ergebnis darf nicht zur Beute Anderer werden!
M. Nachtigall