Aktualisiert am 22.02.2018  
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6 Schreiben vom Anwalt des Museumsdirektors   Domainnamen Impressum Sponsoren Historie
Offener Brief an einen
Museumsdirektor 
Kaufvertrag
Werkverzeichnis
Timeline
  Herr "A", der Dieb eines kompletten Online Museum


Vorab eine richterliche Bemerkung zu Ihrer fragwürdigen Verteidigungsstategie.
Richterliche Bemerkung: Sie zahlten also 1 1/2 Jahre als Sponsor und Förderer des Postkarten Museums, schalteten Ihre eigene Werbung unter dem Label des DDR Postkarten Museums? 
Ist das so? 
Es ist sehr "unwahrscheinlich", dass Sie die Mitarbeiter des Postkarten Museum
nicht kannten!

Aber.... Die Unwissenheit des Klägers, ist nicht Gegenstand dieses Verfahrens.

Ludger Honnefelder:
„Ohne eine ethische Orientierung bleibt das Gewissen leer;
ohne Verantwortung ist das Gewissen blind“.

"Herr" Museumsdirektor,
bevor ich auf Ihr Schreiben eingehe, fasse ich noch einmal kurz wie folgt zusammen:
Sie wollen wissen, warum ich Ihre Ruhe störe?
Mein Widerspruch gilt nicht Ihrer Person!
Mein Widerspruch gilt Ihrem Handeln, als Museumsdirektor in der Mitte von Berlin!
   "Herr" Museumsdirektor,   S I E   sind eine Schande für Ihren Berufsstand.
      Und das werde ich Ihnen mit dem nachfolgenden Offenen Brief deutlich darstellen.

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit diesem fraglichen "Herrn", wünsche ich niemandem näher Bekanntschaft zu schließen.
Man muss sehr, sehr auf der Hut sein.

Dennoch kam am 30.05.2017 besagter Herr, den Wunsch seines Mitstreiters nach, diesen Streit um das DDR Postkarten Museum nun endlich beizulegen.
Ich möchte das Briefgeheimnis nicht allzu sehr strapazieren, aber Sie dürfen mir glauben, was ich da zu lesen bekam, ist unfassbar.  Wohl-bemerkt... jener Herr war bereit, sich mit mir zu verständigen. Er wollte sogar meine Frau und mich zum Kaffee und Kuchen einladen. Er hatte das Bedürfnis, sich auszusprechen.

Aber... Um seine Verständigung- und Einigungsbereitschaft die "richtige Richtung" zu geben, erhielt ich von seinem fleißigen Anwalt gleich zu Beginn unserer Verständigung 4 "NETTE" Briefe am 11.08, 16.08, 28.08, 25.09.2017.
Dann folgten seine Schreiben an mich.
Zitate aus dem Schreiben vom 12.08.2017:

Und hier ein kleiner Auszug aus den vielen Briefen, eines gesprächsbereiten Museumsdirektors:
"Wenn Herr H. J. hier gelogen, das ...Museum... betrogen und Sie
bestohlen hat, ist das eine Schweinerei, für die er verurteilt gehörte.
Ich halte heute Ihre Variante eines Gemeinschaftsprojektes
für
nicht unglaubwürdig. Es macht mich traurig und wütend,
darüber nachzudenken, dass ich hier betrogen worden
sein könnte
und damit durch den Kaufvertrag
mittelbar einen Diebstahl gefördert
hätte. Ich hätte das von Herrn H. J nicht erwartet."
Und hier ein kleines Beispiel Ihrer Freundschaft und Loyalität gegenüber Ihren Geschäftspartner:
„Ich kann Ihnen dazu nur raten und Ihnen versichern, dass ich als Zeuge vor Gericht die Wahrheit sage.“

Kurz meine Antwort:
Wenn... hätte... könnte... mittelbar... nicht unglaubwürdig..., sind nichts als Ihre üblichen Ausflüchte und Ihre Ablehnung jeglicher Verantwortung Ihres Tuns in Frage zu stellen.  Sie, Herr Museumsdirektor fühlen sich sogar noch als ein Opfer Ihres Diebes, Betrügers und Hochstaplers.

Aber Sie können noch besser:
Sie bieten sich nun als Wahrheitsfinder an?
I s t   d a s  I h r   E r n s t ?
Sie wollen sich zum Zweck der Wahrheitsfindung nach 5 1/2 Jahren nun als Zeuge einem deutschen Gericht zur Verfügung stellen, welches nicht einmal das geistige oder immaterielle Eigentum für schützenswert erachtet?
Herr Museumsdirektor?         Was soll das?       Was geht in Ihnen vor?

Nun ja... Das war das Ergebnis seiner "Gesprächsbereitschaft".
Mir ging es doch nicht darum, dass sich jener Museumsdirektor sich mir als Denunziant nun anbieten wollte, davon hatten wir genügend in unserer Vergangenheit.
Mir ging es darum, dass er, die Rechte Dritter an seiner Angekauften Ware: DDR Postkarten Museum nicht akzeptieren wollte und konnte!!! 
       Bis zum heutigen Tage verweigert er sich uns, unser Recht am eigenem Werk. 


Aber was jener Museumsdirektor vollendet beherrschte, ist hier nach zu lesen:

                                  Um das Ganze mal auf den Punkt zu bringen:

                  Wir arbeiteten an unserem Museum 3 Jahren und 9 Monate = 45 Monate
           Das Mindesteinkommen eines Harz IV Empfänger im Jahre 2012 betrug 374 €


Allein, für Ihren Geschäftskollegen käme eine Summe von mindestens 16.830 €  raus!

Damit kann man durchaus zufrieden sein, wenn man sich ein monatliches Zubrot verdienen muss.

Wenn ich meine soziale Empathie oder auch Sozialkompetenz auch nur um die Hälfte reduzieren würde, käme immerhin noch eine Summe von 8.4315 € heraus. Dieses Ergebnis ist allerdings ein erhebliches Zugeständnis, an einem üblichen und respektvollen Umgang mit der Leistung Ihres Geschäftspartners.

                   374 € ist im Jahre 2012 in Deutschland das aller... aller unterste Einkommen gewesen.

         Aber Sie, als Geschäftsführer eines Museums, in der Mitte von Berlin waren nicht einmal dazu bereit.

Sie bewilligten Ihrem Leistungsbringer und auch Geschäftspartner nicht einmal ein ¼ eines Harz IV Empfängersatzes zu. Es wären dann nur noch 4.2075 €.

Das heißt, Sie maßen sich an, dass aller, aller unterste Einkommen von monatlich 374 € auf  93,50 €  zu reduzieren.

3000 € mussten für Ihren Geschäftspartner für seine unglaublichen Dienste genügen.  

Das heißt, Sie bezahlten letzten Endes Ihrem Geschäftspartner 66.66 € pro Monat.

                         Selbst  d a s  war für Sie noch  v i e l   zu   v i e l   

                           Ihr Profitstreben kannte noch eine Steigerung.

Sie zwangen Ihren Geschäftspartner, per Kaufvertrag obendrein noch „...zukünftig unentgeltlich... 3000 Postkarten in   u n s e r e r   Datenbank einzupflegen.

Zitat Kaufvertrag vom 16.06.2012:

Das heißt, Sie Herr Museumsdirektor folgen einer Ausbeutungsstrategie, die wir glaubten, schon seit 100 Jahren hinter uns gelassen zu haben.

       Allein für die Datenbank müssten Sie 33.000 € an Ihrem Geschäftspartner bezahlen.
                            Das heißt, pro eingegebenen Datensatz 1 €
.
                            Und hier das Werksverzeichnis unserer Datenbank

        Herr Museumsdirektor, dass was Sie hier anbieten, ist absolut unannehmbar!    Es ist Wucher!!!
Allein aus der Bezahlung Ihres Geschäftspartners kann jeder I H R E wahrhaftigen Absichten erkennen.
Auch das Sie Ihrem Geschäftspartner das Eingehen Ihres Geschäftes als einzige Alternative erscheinen ließen oder noch schlimmer Sie sich selbst zum "Retter"unseres Museums oder auch zum
"weißen Ritter" erklärten.

Zitat aus Ihrem Schreben vom 21.06.2012:

Es ist für ein zivilisiertes und reiches Land, wie Deutschland es ist, Wucher und Ausbeutung in seiner abscheulichsten Form !!!

       Dieser Kaufvertrag ist zu tiefst Sittenwidrig und verwerflich.

                           Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)                       
                    § 138 Sittenwidriges Rechtsgeschäft; Wucher


(1) Ein Rechtsgeschäft, das gegen die guten Sitten verstößt, ist nichtig.
(2) Nichtig ist insbesondere ein Rechtsgeschäft, durch das jemand unter Ausbeutung der Zwangslage, der Unerfahrenheit, des Mangels an Urteilsvermögen oder der erheblichen Willensschwäche eines anderen sich oder einem Dritten für eine Leistung Vermögensvorteile versprechen oder gewähren lässt, die in einem auffälligen Missverhältnis zu der Leistung stehen.


                                      Strafgesetzbuch (StGB)
                                       § 291 Wucher

(1) Wer die Zwangslage, die Unerfahrenheit, den Mangel an Urteilsvermögen oder die erhebliche
     Willensschwäche eines anderen dadurch ausbeutet, daß er sich oder einem Dritten

1. für die Vermietung von Räumen zum Wohnen oder damit verbundene Nebenleistungen,
2. für die Gewährung eines Kredits,
3. für eine sonstige Leistung oder
4. für die Vermittlung einer der vorbezeichneten Leistungen

Vermögensvorteile versprechen oder gewähren läßt, die in einem auffälligen Mißverhältnis zu der Leistung oder deren Vermittlung stehen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Wirken mehrere Personen als Leistende, Vermittler oder in anderer Weise mit und ergibt sich dadurch ein auffälliges Mißverhältnis zwischen sämtlichen Vermögensvorteilen und sämtlichen Gegenleistungen, so gilt Satz 1 für jeden, der die Zwangslage oder sonstige Schwäche des anderen für sich oder einen Dritten zur Erzielung eines übermäßigen Vermögensvorteils ausnutzt.

(2) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren.
     Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

1. durch die Tat den anderen in wirtschaftliche Not bringt,
2. die Tat gewerbsmäßig begeht,
3. sich durch Wechsel wucherische Vermögensvorteile versprechen läßt.

          Dieser Kaufvertrag ist ungültig zu erklären!


Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich möchte Ihnen die Geschichte dieses dreistesten Museumsmacher von Berlin berichten.
Dieser "Herr" begann seine Laufbahn als einer der jüngsten Museumsdirektoren in Berlin.
Sein  AUFSTIEG  klingt wie ein amerikanisches Erfolgsmärchen.
Vom Bachelor zum selbst ernannten "Besitzer" eines der bekanntesten Museen in Berlin.
Sein Fleiß, sein Engagement, seine Redlichkeit, sein offensives Auftreten waren für uns Berliner: "een dollet Ding".
Endlich einer, der sich für unsere Geschichte interessiert und sie auch Museal öffentlich darstellte.
Vielleicht war er zu Jung... Falscher Umgang...  Zu viele Ja-Sager... Beifallklatscher usw. 
Und auch nicht die vielen Anwälte vergessen. Mehr und mehr wurden sie für ihn die wichtigsten Ratgeber.
Aber wie das Leben so spielt... Keiner seiner Freund, kein Anwalt konnte das verhindern, was kommen musste.
Um S E I N einstiges Museum vor seinen Machenschaften zu schützen, blieb seinem eigenen Vorstand und seinen Gesellschaftern nichts anderes übrig, als ihn im April 2016 einen fristlos Abschied anzubieten.
Sein  „A B G A N G"  ist die konsequente Folge seiner Anmaßung und seines schändlichen Tuns.

Und fast hätte jener fragwürdige Museumsdirektor sein 10-jähriges Jubiläum gefeiert.
Die Einladungen wurden bereits veröffentlicht die Räumlichkeiten bestellt.
Der Sekt stand gewiss schon im Kühlschrank ...
Berliner Museumsverwalter, Gralshüter wie der Kultursenator und so einige Minister standen schon parat, den Gastgeber zu feiern.
Selbst die Aufsichtsbehörden, wie die ICOM Deutschland mit ihrem Präsidenten im Schlepptau, hätten wieder einmal Gelegenheit zu einem kleinen Stelldichein gehabt, um ihren Jubilar zu feiern und sich selbst für ihre
G R O ß E N  Leistungen zu beglückwünschen.

Und dann das …
Gegangen worden   von   S E I N E N   eigenen Leuten!
      Die Herzen seiner Bewunderer stockten …  
      Die ICOM Deutschland war entsetzt ... 
      Die Berliner Gralshüter setzten ihre Wundermützen auf...

Und wir,
      W I R durften dieses "Bye Bye … Museum" auf Facebook miterleben.
      E s    w a r     g r a n d i o s .
      Dieses „Bye Bye ...“ macht Ihm keiner nach.
Sein Abschied war beeindruckend.
Der nun gegangende wordene Museumsdirektor weiß gesichert...  keiner kann ihm das Wasser reichen.  
Er ist schließlich der Enkelsohn des ersten Direktors des Westberliner ... Museums, Prof. Dr. WK.
Und des Enkels Wille ist, in den Pfaden seines bewunderten Großvaters weiter zu tapsen.
Denn schließlich wurde er in Berlin einer der jüngsten "Museumsbesitzer".
Er, der nun ein EX-Museumsdirektor wurde,
     wäre aber nicht E R selbst,
              wenn E R nicht in der Lage wäre, einen neuen Clou auszuhecken.
Keine 5 Monate später …
E R, unser Held, präsentierte sich der Öffentlichkeit als neuer Geschäftsführer eines Berliner Privatmuseums.

Auch hier das selbe Muster, das selbe Spiel.
Die Vorgänger brauchten für Ihr Projekt und die breit angelegte Sammlung fast 10 Jahre.

Keine 5 Monate nach seiner fristlosen Abgang wurde er erneut zum uneingeschränkten Herrscher fremden Eigentums.
Urheberrechte und Nutzungsrechte sind noch richterlich zu klären.
Auffällig ist, dass jener Direktor die Webseite seines Vorgängers ungeprüft und trotz Ansprüchen Dritter
1 zu 1 für sich und seinem neuen Museum verwertet und ausbeuten möchte.
Dieser Vorgang weckt natürlich Erinnerungen an das einstige DDR Postkarten Museum.
Auch hier war er so frei, ein schon vorhandenes komplettes Onlinemuseum als S E I N  geistiges Eigentum auszugeben U N D zu vermarkten.
Auch hier sind ihm die Rechte Dritter anwaltlich zugestellt worden.
Auch hier ließ er sich nicht davon abbringen, sein fremdes Eigentum mit allen Mitteln profitorientiert für sich auszubeuten.

Guttenberg & Co lassen grüßen, „Herr“ Geschäftsführer!
All das selbstverständlich vor und unter den Augen unserer Berliner Museumshüter   U N D   der
ICOM Deutschland!

               Sie, "Herr" Museumsdirektor, Sie sind ein Wiederholungstäter!!!

Die "Neu"-Eröffnung Ihres Museums folgte selbstverständlich mit sehr viel Pomp und Tschingderassasa.
Kurz: Ihr Auftritt war famos.
Das unglaubliche Ende eines dreisten Ex-Museums Direktors in der Mitte von Berlin!

Herr Museumsdirektor, IHR Spiel ist nun aus.

Ihr Lügengebäude ist zu zusammengefallen.
Ende mit Ihren Betrügereien, Lügen, Hehlerei, Erpressungen, Nötigungen usw.
Ihr Niedergang war das Verdienst couragierter Menschen.

Letzten Endes sind Sie zu einer Persona non grata geworden.
            „Und das ist gut so."

Vielleicht verstehen Sie nun jenen Herrn Ludger Honnefelder:
„Ohne eine ethische Orientierung bleibt das Gewissen leer;
ohne Verantwortung ist das Gewissen blind.“


Auch die ICOM Deutschland kann Sie auf Dauer nicht schützen.
Irgendwann wird sie Ihrer Verantwortung gerecht werden müssen und nicht nur darüber reden.

Auch die Berliner Museumswächter mussten Ihre Schlafmützen ziehen.
Sie Herr EX-Museumsdirektor wurden zu einer peinlichen Person.

Ihr einstiges Museum" ist für uns Berliner eine unverzichtbare Institution geworden.
Das ist unbestritten auch Ihr Verdienst.
Meine Achtung gehört Ihrer Mannschaft   u n d   auch Ihnen.
Ich ziehe auch meinen Hut vor Ihrer unternehmerischen Leistung.
Aber, wie es so ist ...  Es war zu viel des Lobes für Sie.
Schmeichler, "gute Berater" und "sehr teure Anwälte" fanden sich schnell ein.
Sie, als kleines Persönchen konnte damit nicht umgehen.

Sie, Herr EX-Museumsdirektor, standen sich von nun an selbst im Wege.
Ihre tollen Ideen und Vorstellungen wurden von Ihrer unermesslichen Gier und Geltungssucht überschattet.
Sie haben Ihrem Kindchen großen Schaden zugefügt.

Der Höhepunkt Ihrer Betrügereien war der gemeinschaftlich verabredete Diebstahl eines kompletten Online Museums.
Damit wurden Sie über Nacht zum Besitzer des drittgrößten DDR-Bildarchiv der Welt. Und das für sage und schreibe 3000,00 €. Und selbstverständlich, ohne einen Cent dem Fiskus mitzuteilen.
Aber Sie, Herr EX-Museumsdirektor können das Ganze noch toppen ...
Ihr Kaufvertrag sagt aus, dass Sie dieses Bildarchiv als Ihre eigene Geistesleistung ausgeben wollten. (siehe Kaufvertrag) und (Werksverzeichnis)

Sie fühlten sich so sicher, dass Sie Ihr Plagiat sogar ankündigten.
Gegen Ende Ihres Angestelltenverhältnisses waren Sie und Ihr Anwalt nur noch mit Lügen und Betrügereien beschäftigt.  (Siehe die Metamorphose eines Museumsdirektors)

„Herr“ EX-DDR Museumsdirektor, Ihr Freund, Geschäftspartner, Spießgeselle, Kumpane, Komplize
usw. schrieb mir einst; ich hege Hass, Rachegelüste und Zorn gegen Sie.


Herr EX-Museumsdirektor, ich habe keinen Hass in meinem Herzen.
Hass hat keine Sprache.
Hass hat nur Kanonen.
Und Sie schissen damit.

Herr EX-Museumsdirektor, auch Rachegelüste waren nie in mir.
Ich weiß um meine Hartnäckigkeit und Ausdauer.
Den Rest erledigt die Zeit
.

Herr EX-Museumsdirektor, der Zorn ist der Treibstoff für Veränderung.
                                       Und die Zivilcourage ihr Gewissen.
Ohne einen berechtigten Zorn, hat die Zivilcourage keine Basis.
Ohne Zivilcourage, ist der Zorn sinnlos.

Die Berliner werden nicht um Sie weinen.
Nach 2 Jahren wird sich für Sie niemand mehr interessieren.
Nach 4 Jahren werden Sie in der Bedeutungslosigkeit verschwunden sein.
Und das ist Gut so für uns Geistesschaffende!!!

M. R. Nachtigall
Seien Sie versichert, es gibt genug couragierte Menschen,
die sich Ihrem verwerflichem Tun widersetzen werden.

Es gibt sehr viele Leute und Gemeinschaften, die Ihren
Lebensunterhalt von ihrer schöpferischen Leistung bestreiten! 
„Und das ist gut so."
Kreativität lohnt sich immer!
Und wir, die Schöpfer wecken natürlich Begehrlichkeiten. Das ist völlig normal.
Und im selben Maße, wie die Begehrlichkeiten zunehmen, müssen wir, die "Leistungserbringer",
auf unser Einkommen verzichten.
Auch müssen wir mit hohem Aufwand, unsere Leistungen gegen Plagiate, Piraterie usw. verteidigen.
Urheber- und Markenrechte einzuklagen, sind in unserer Einkommensklasse einfach nicht möglich.
Diesen Posten haben wir schon lange abtreten müssen.
                                                                                                                 M. R. Nachtigall  
 

ICOM Deutschland 2017

Am 21. Mai 2017 ist Internationaler Museumstag! Unter dem Motto: "Spurensuche". Mut zur Verantwortung!“ feiern die Museen in ganz Deutschland den Aktionstag und bieten ein vielfältiges Programm.

Das Unaussprechliche in Museen" lautet das von der ICOM Deutschland ausgerufene Motto für das Jahr 2017.
Das Unaussprechliche in Museen" ist auch der Diebstahl geistigen Eigentums.
https://www.museumstag.de/museumstag/ueberuns/