Aktualisiert am 04.07.2018  
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6 Schreiben vom Anwalt
des EX-Museumsdirektors

Projektbeschr. Domainnamen Impressum Sponsoren Historie
Gier - Geiz - Geld
vertraglich geregelt !
Kaufvertrag
Werkverzeichnis
Timeline
Herr "A", der Dieb eines kompletten Online Museum
Artikel 17  Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
(1) Jeder hat das Recht, sowohl allein als auch in Gemeinschaft mit anderem Eigentum innezuhaben.
(2) Niemand darf willkürlich seines Eigentums beraubt werden.
 
Hr. EX-Museumsdirektor,
Sie wollen wissen, warum ich Ihre Ruhe störe?
Mein Widerspruch gilt nicht Ihrer Person!
Mein Widerspruch stellt sich gegen Ihr Profitstreben auf unsere Kosten!
Mein Widerspruch stellt sich gegen Ihr Handeln, als Mann der Öffentlichkeit, in der Mitte von Berlin!
Wir sind die Urheber und Eigentümer unserer intellektuellen Leistungen!
                        Und Sie ...?
                               Sie maßen sich an, frei über fremdes Eigentum zu verfügen?
Mein Name ist Michael Nachtigall.
ich bin Miturheber und Miteigentümer des 1. virtuellen DDR Postkarten Museums.
Ich kämpfe seit 6 Jahren gegen einen Ex-Museumsdirektor um die Herausgabe seiner angekauften „Ware" DDR Postkarten Museum an die Eigentümergemeinschaft (GbR).
Um es vorwegzunehmen:
Es geht hier nicht um die Diffamierung ehrenwerter Museumsdirektoren. 
Ich will darstellen, was Gier - Geiz - Geld und Geltungssucht aus einem annerkannten und hochgelobten Menschen machen konnten.
Bitte lesen Sie weiter. Es ist sehr anstrengend, aber dafür unglaublich aufschlussreich.
Wir sind auf Eure Courage und Solidarität angewiesen.
Und nun zum Kern des Anstoßes.
Sponsorenaufruf

Wir konnten unseren Webauftritt nicht allein stemmen.
So starteten wir ab Oktober 2008 einen Sponsorenaufruf.
Keine 2 Monate später hatten wir den 1. Sponsor für unser Onlinemuseum.

Ab 01.01.2010 bis 01.06.2012 war er unser wichtigster Sponsor.
Er wurde unser 1. und wichtigster Sponsor, Gönner und Mäzen, für den wir dann natürlich kostenlos seine Werbung auf unserer Webplattform präsentieren mussten.

Später behauptete unser 1. und wichtigster Sponsor und Bewunderer, von uns nie gehört, gesehen, noch gelesen zu haben.
Niemand im Gerichtssaal glaubte seinen Aussagen! Richter und Beisitzer schüttelten nur noch mit dem Kopf.
Es geht um das weltweit 1. und größte virtuellen DDR Postkarten Museums.
An dem bis zu 8 Leute, fast 4 Jahre lang intensiv und angagiert kostenlos arbeiteten.
Dieses „Objekt" DDR Postkarten Museums ist das Werk einer Eigentümer- und Urhebergemeinschaft.
Wir waren eine Gemeinschaft bürgerlichen Rechts, bestehend aus 3 Personen (K. Loewe, Hans Hartwig und M. Nachtigall) mit einem klaren Ziel:
Ein interaktives Museum für DDR Postkarten von 1949 bis 1989 im World Wide Web zu erstellen.

Am 07. Okt. 2009 eröffneten wir unser Museum mit dem Buchstaben „A“ erstmalig im World Wide Web.
Von September 2008 bis Mai 2012 arbeiteten an unterschiedlichen Themen bis zu 8 Leuten gleichzeitig an unserem Online Museum.
Mai 2012 war die erste Phase unseres Museums mit 33 006 Postkarten komplett als Web-Präsentation zu sehen.
Werksverzeichnis
Die Web-Präsentation bestand aus 8295 darstellbaren Web-Seiten. 
Zu diesem Zeitpunkt waren wir als Gemeinschaft für tausende Postkartensammler, Architekten, Lehrer, Historikern, Denkmalschützer, Journalisten, DDR Museen in ganz Deutschland Ansprechpartner und Berater.
Wir waren bekannt! Wir hatten tausende Anfragen und Klicks im Netz. Der Wert unseres Domainnamen belief sich mittlerweile auf 12.000 €.
Die Zeitungen schrieben über uns als Gemeinschaft (GbR). Auch Interviews und Fototermine hatten wir zu genüge.
Kurz: Wir waren das bekannteste Online Postkarten Museum in ganz Deutschland.

Dann kam ER ...
    Ein junger dynamischer und forscher Bursche... .
         Kurz, er ist ein Macher !

Die Historie und das „Alltagsbild“ der DDR-Bürger, die wir in unserem Gemeinschaftswerk darstellten, kommentierte jener Macher ! mit den Worten: „... unvergleichliche Online-Sammlung ...".

Unsere Online-Sammlung gefiel ihm so sehr, dass er zwei Monate nach unserer Eröffnung am 01.01.2010, unser erster und wichtigster Sponsor und Gönner werden wollte.
Im Gegenzug mussten wir auf unserer Webplattform natürlich seine Werbung kostenlos unterbringen.
Zu „verschenken" hatte er nichts!    Aber sich als Sponsor und Förderer darzustellen, war ihm sehr wichtig.
Die dann folgenden Ereignisse vorweggenommen:
Presseberichte:
Später behauptete unser 1. und wichtigster Sponsor und Förderer, Hr. EX-Museumsdirektor, von uns nie gehört, gesehen noch gelesen zu haben.
Kurz: Nach 1 1/2 Jahren Sponsorschaft, wusste er nicht wem er sein schwer verdientes Geld gibt.
Später behauptete unser 1. und wichtigster Sponsor, Förderer und Bewunderer, von uns nie gehört, gesehen, noch gelesen zu haben.
Niemand im Gerichtssaal glaubte seinen Aussagen!   -   Richter und Beisitzer schüttelten nur noch mit dem Kopf.
 
Das Geständnis:
03.06.2014 Hr. EX-Museumsdirektor, Ihr eigener Anwalt entlarvte und stellte Sie 2 Jahre später als einen ganz gewöhnlichen Lügner dar...
Er schrieb mir sogar persönlich, was Sie seit Jahren in Ihrem Bestand hatten.

Es war unsere Datenbank !!!

Zwei Jahre lang behaupteten Sie sogar in der Öffentlichkeit, keine unserer Leistungen je erworben zu haben!   Das heißt Sie geben Ihren Partner Geld für nichts.
Am 03.06.2014 stellt Ihr eigener Anwalt klar, dass Sie das Herzstück unseres Online Museums für 3000 € von Ihren Geschäftspartner angekauft hatten  U N D  unsere Datenbank in Ihrem Besitz war uns ist.
Allein die Datenbank, mit 33006 Datensätzen ist 33.006 € Wert.

Nicht allein, dass Sie uns seit Jahren belogen hatten, aber Ihr Geiz toppte einfach alles.

I C H vestehe auch Ihr Begehren. Aber nicht Ihren Geiz.
Sie hätten wenigstens Ihren Partner anständig bezahlen können. 
43 Cent die Stunde waren das maximale, was Sie ausgeben wollten !!!   U n g l a u b l i c h .    
Zwei Jahre lang behauptete er auch, nie und zu keiner Zeit unsere Leistungen je gehabt und auch nie gesehen zu haben.
Selbst das versuchte er dem Richter glaubhaft zu machen, obwohl dem Richter der Kaufvertrag vorlag.

Das änderte sich dann am 3. Juni 2014. Sein eigener Anwalt entlarvte seinen Mandanten als Lügner.
Sein eigener Anwalt stellte klar, dass der Käufer unseres Online Museums, nicht nur unsere Excel-Dateien mit 1256 persönlichen Adressen hatte, sonder auch meine Datenbank, mit 33006 Datensätzen erworben hatte.

Nach zwei Jahren stellte sein eigener Anwalt mir gegenüber klar:
Das sein Mandant unser komplettes Onleine Museum für 3000 € erworben hatte.
Und, wie im Kaufvertrag mit seinem Handelspartner verabredet wurde, auch komplett erhalten hatte.

So regte mich dieser Anwalt auch an, den Lohn seines Mandanten für unser komplettes Onleine Museum genauer zu beleuchten.
Um es kurz zu halten:
Er zahlte seinem Geschäftspartner Hans J. Hartwig, für eine Arbeit im Zeitraum von 3 Jahren und 9 Monate einen Stundenlohn von 43 Cent.
Da unsere GbR nun mal aus drei Leuten bestand, so muss ich sogar diese 43 Cent durch 3 rechnen.
Bei dieser Wertbemessung von 14 Cent die Stunde, für eine „... unvergleichliche Online-Sammlung ..." bekommt diese Aussage des EX-Museumsdirektor eine ganz andere Bedeutung.
„Uns geht es doch nur um die Rettung der Sammlung!"
„Einen finanziellen Gewinn hat aber doch an dem Projekt niemand!"

Seine Gier und sein Geiz unterdrückten jedes Anstandsgefühl,
                                                       jede Achtung fremder Leistung,
                                                       jede Moral und die Guten Sitten ...
Merchandising (Kaufvertrag Punkt 5)
Das ist das einzige Ziel.   Geld zu machen !!!

Der Punkt 5 ist diesem Herrn so wichtig, dass er den größten Raum in seinem Vertragswerk einnimmt.
Allein, wie er gedenkt Geld zu machen, ist detailliert hier aufgelistet worden.
        Und hier das konkrete Rechenexempel zugunsten von  Gier  -   Geiz  -   Geld
Am 09.06.2012 verkaufte unser Partner und Mitstreiter, H. J. H unseres komplettes Werk DDR-Postkarten-Museum an einemUnd ich werde hier der bekanntesten Sammler von DDR Güter. Dieser Sammler nahm dieses Angebot dankbar an.
Und ich werde hier beschreiben warum dieses Geschät dankend einging.
Später begründet er sein Edelmut:



Und das folgende ist das Ergebnis seines Edelmuts.
Wir arbeiteten an unserem Museum 3 Jahren und 9 Monate =   45 Monate.
Wir arbeiteten in diesem Zeitraum   3 Jahren und 9 Monate = 872 Arbeitstage und pro Tag 8 Stunden.
Das Mindesteinkommen eines Harz IV Empfänger im Jahre 2012 betrug 374 € monatlich.
Allein, für seinen Geschäftskollegen käme im Zeitraum von 45 Monaten eine Summe von mindestens 16.830 € raus!
Mit 16.830 € kann man durchaus zufrieden sein, wenn man sich ein monatliches Zubrot verdienen muss.
Wenn ich meine soziale Empathie oder auch Sozialgewissen nur um die Hälfte reduzieren würde, käme immerhin noch eine Summe von 8.431,50 € heraus. Dieses Ergebnis ist allerdings ein erhebliches Zugeständnis, an einem üblichen und respektvollen Umgang mit der Leistung seines Geschäftspartners.
374 € ist im Jahre 2012 in Deutschland das aller ... aller unterste Einkommen gewesen.
Aber er, als ein ehrenwerter, hochgschätzter und hochgelobter Mann der Öffentlichkeit, war nicht einmal dazu bereit.
Er bewilligte seinem Leistungsbringer und Geschäftspartner nicht einmal ein ¼ eines Harz IV Empfängersatzes zu.
Es wären dann nur noch 4.207,50 €.
                   3000 € mussten für seinen Geschäftspartner genügen !!!
                                   Wir werden sehen ob es dabei auch bleibt.

Das heißt, der EX-Museumsdirektor bezahlte letzten Endes seinem Geschäftspartner 72.24 € pro Monat.
Oder anders gerechnet: Für einen Arbeitstage, a 8 Stunden zahlte er seinem Partner und Freund 3.44 €
        Und das wäre sein Stundenlohn  0.43 Cent ?   Aber nur wenn nichts anderes vorgesehen ist.
                      Selbst  d a s  war für ihn noch  v i e l   zu   v i e l   !!!
              Sein streben Gewinne zu generieren, kannte noch eine Steigerung.
     Von seinem Partner „... zukünftig unentgeltlich ..."e Wertschöpfung einfordern !!!
Nun musste H.J.H. die 3000 €, die er für den Diebstahl seiner Leute kassierte, wieder reinarbeiten.

Ich möchte den EX-Museumsdiretor nichts Böses unterstellen. Er konnte nicht wissen, dass sein Partner ein Dieb ist. So auch seine Aussagen usw.
In jedem Fall zwang er seinem Geschäftspartner, per Kaufvertrag, obendrein noch, „... zukünftig unentgeltlich ..."
3000 Postkarten in   u n s e r e r   Datenbank einzupflegen.
Dieses Abhängigkeitsverhältnis wird mindesten 1/2 Jahr andauern müssen.
Denn in dieser Zeit muss sein Vertragspartner für 3000 Postkarten, zeitintensive Recherchen betreiben.

Dorf, Ort, Kreis, Bezirk usw.  Autorenrechte einholen. Ich will es hier nicht weiter beschreiben.
Diese Rechte und Informationen zu recherchieren und   a u c h   die Verwertungsrechte und Genehmigungen einzuholen, sind das aufwendigste und aufreibenste im ganzen DDR Postkarten Museum gewesen.

Das heißt, dieses Abhängigkeitsverhältnis gestattete seinem Geschäftspartner nicht, in diesem Zeitraum (von ca. 1/2 Jahr) ein eigenes Einkommen zu erwirtschaften.   Das ist völlig ausgeschlossen !!!
Somit wird er wohl, sein "wohl verdientes" Lohn von 3000 € für seine künftige Arbeit verbrauchen müssen.
Ich will hier nicht näher darauf eingehen.

Zitat Kaufvertrag vom 19.06.2012:
3000 Datensätze in unserer Datenbank zu erstellen, bedeutet zu gleich eine Wertschöpfung von 3000 €.
Zitat Kaufvertrag vom 19.06.2012:
Dieser zu erwartenden Wertsteigerung folgend, erklärte sich der Kenner solcher Handelsmethoden selbstverständlich bereit, senem Geschäftspartner 3000 € zu zahlen
Allein für die Datenbank müsste der Geschäftsführer 33.000 € an seinem Geschäftspartner zahlen.
                            Das heißt, pro eingegebenen Datensatz nur 1 €.
Das heißt auch:
H. J. H. sollte, wie im Kaufvertrag mit seinem Geschäftspartner vereinbart und festgeschrieben wurde, noch
„... zukünftig unentgeltlich ..., seinem Geschäftspartner einen Gewinn von 3000 € erwirtschaften.

Verrechne ich die zu erwartende „... unentgeltlich ...Wertschöpfung von 3000 € und den Ankauf unseres Gemeinschaftswerkes für 3000 €, so hatt der EX-Museumsdirektor unser Online-Museum für 0.0 €uro erworben.
       Herr EX-Museumsdirektor, dass was Sie hier anbieten, ist absolut unannehmbar !!!
                                        Es ist Wucher !!!
Dieser Kaufvertrag ist zutiefst sittenwidrig und verwerflich. 

 Solch ein Handel, ist ein Angriff auf die Menschenwürde.   
 
Siehe auch, wie man mit Hilfe von Gier - Geiz und Geld sein Profit maximieren kann.
  
Sehr geehrte Damen und Herren,
es ist, wie es ist. Man darf über Personen, die sich gerne in der Öffentlichkeit als Macher, Gestalter, Handelspartner usw. präsentieren, nur mit Lob, Achtung und Anerkennung Ihrer großartigen Leistungen für das Allgemeinwohl usw. entgegenkommen.
Aber ihr Handeln, ihre Geschäftemacherei, ihre Wuchergeschäfte aufzudecken und infrage zu stellen, sehen sie als Angriff auf ihre Person.   
                         So ist es nicht!   
                              Es ist das Wesen dieser Geselschaft, ihr Profit mit allen Mitteln zu optimieren!

Denn diese Damen und Herren erklären sich selbst im Netz, der Netze als unfehlbarer.
„... Sogar gegen mich persönlich ...", ist sein tiefes Aufbegehren als unfehlbar zu erscheinen wollen.
Ankündigung einer Neuauflage unseres DDR Postkarten Museums als Plagiat
Zitat aus der Ankündigung einer geplanten Neuauflage (Plagiat) unseres DDR Postkarten Museumvom 15.10.2013:

Meine Forderung war: Rückgabe seines angekauften Diebesgut „DDR Postkarten Museums.".
Danach verhandeln wir gemeinsam als GbR (K. Loewe, H. J. Hatwig und M. Nachtigall als GbR) auf Augenhöhe und als Gleichberechtigte Partner.
Solche Forderung war für diesen EX-Museumsdirektor undenkbar.
Des EX-Museumsdirektors Versuch, eine „...einvernehmliche Lösung..." zu erreichen, mussten also scheitern.
Sein Erklärung für sein Scheitern war, wie zu erwarten war, beleidigend, hochmütig und anmaßend!
Zitat aus dem anwaltlichen Schreiben vom 11.12.2012

Hier beklagt sich nun der Käufer unseres Museums, das ich Ihn aufforderte, unverzüglich es zu unterlassen hat, seinem Publikum ein Plagiat anzubieten.
In diesem Schreiben stellt er sein Publikum für so dumm hin, dass seine künftigen User diese Erklärung gar nicht verstehen können.
Der künftige Nutzer seines Plagiats sei nun mal so dumm, dass ihm der „...rechtliche Status..." gar nicht zu erklären sei.          Soviel zu seiner Herabsetzung und Missachtung seines eigenen Publikums und Gästen.
Und weiter:
In dieser Zeit versuchte der Ex-Museumsdirektor mich davon zu überzeugen, dass ich 3.000 € anzunehmen habe!!!, ansonsten wird er, unser Projekt Zitat ... von Grund auf neu verschlagworten lassen."
Er wird dann auch veranlassen, unser Gemeinschaftswerk, an dem bis zu 8 Leute fast 4 Jahre lang arbeiteten, seinem Publikum als Plagiat anzubieten. 
Das heißt im Klartext:
Er bietet mir ein Rechtsgeschäft an, unter Ausnutzung meiner Zwangslage, dass er unser Museum bei meiner Verweigerung seines Angebotes plagiieren wird.
Das nennen wir Nötigung in Tateinheit mit der Vorbereitung einer Straftat.
Zum Zweiten:
Verspricht er sich einen Vermögensvorteil zu verschaffen, welches in einem auffälligen Missverhältnis zu unserer Leistung und zur Bewertung unserer langwierigen Arbeit und Engagement steht, die er dann kostengünstig für sich verwerten will.
Allein die Datenbank hatte einen Wert von 33.000 €. (Der Wert wird pro Datensatz mit 1 € festgelegt).
Die Web-Präsentation bestand aus 8295 darstellbaren Web-Seiten. Der Wert, wird pro Seite mit 1 € festgelegt.
Das allein machte natürlich nicht unser Online Museum aus. Das versteht sich von selbst.
Siehe Werksverzeichnis
Hier will er mich zwingen, seine „...einvernehmliche Lösung..." von 3.000 € anzunehmen.
Das heißt im Klartext: Ich soll hinter dem Rücken der 7 anderen Mitstreiter am Werk DDR Postkarten Museum mit diesem Hr. EX-Museumsdirektor ein unlauteres Rechtsgeschäft eingehen.
Zitat aus dem Schreiben seines Anwaltes vom 11.12.2012:
 
Da der EX-Museumsdirektor unser Projekt nicht aufgegeben hat, bleibt nur noch eine Variante übrig.
                       

                              Plagiat

                           Das Urheberrechtsgesetz)                       
                     § 23  Bearbeitungen und Umgestaltungen

(1) Bearbeitungen oder andere Umgestaltungen des Werkes dürfen nur mit Einwilligung des Urhebers des bearbeiteten oder umgestalteten Werkes veröffentlicht oder verwertet werden.

(2) Handelt es sich um eine Verfilmung des Werkes, um die Ausführung von Plänen und Entwürfen eines Werkes der bildenden Künste, um den Nachbau eines Werkes der Baukunst oder um die Bearbeitung oder Umgestaltung eines Datenbankwerkes, so bedarf bereits das Herstellen der Bearbeitung oder Umgestaltung der Einwilligung des Urhebers.

(3 )Auf ausschließlich technisch bedingte Änderungen eines Werkes nach § 60d Absatz 1, § 60e Absatz 1 sowie § 60f Absatz 2 sind die Sätze 1 und 2 nicht anzuwenden.

 

     Plagiat !!!
Sollte ich also weiterhin auf sein widriges Rechtsgeschäft nicht eingehen wollen, so wird er unser Werk Bearbeiten oder Umgestaltalten lassen.       Das ist die Empfehlung seines Anwaltes!
 Das nennen wir Nötigung in Tateinheit mit der Vorbereitung einer Straftat. (Täuschung)
          Das ist das „Rechtsgeschäft" eines EX-Museumsdirektor
               Oder die Methode der Optimierung von Gewinnen.
Nur soviel: Der Käufer unseres Museums kannte seinen Geschäftspartner weit länger als ich ihn kannte.
Die Lebensumstände und Lebenslage dieses Herrn waren dem EX-Museumsdirektor seit Jahren bestens bekannt.
Schon im Jahre 2010, kaufte der EX-Museumsdirektor zwei Scheunen voller DDR Waren und Kulturgüter für 2000 € auf.
Diesen sehr Niedriegen Preis rechtfertigte er mit der Begründung: Er, sein Handelspartner wird in der folgezeit keine Miete mehr für die Scheunen aufbringen muss.
Dies berichtete unser Partner und Mitstreiter schon Ende 2009 uns in einer kleinen Runde von 5 Leuten.
Wir waren fassungslos. Gerne hätten wir für unseren Partner einen Shop eingerichtet. Aber so ist es nun mal ...

Die Fürsprache
Hr. EX-Museumsdirektor, ich will da mal eine Brösche für Ihren sehr geschätzten Freund und Geschäftspartner schlagen. Ich denke, das hat er auch verdient.
Wenn es um Postkarten und um das DDR-Alltagsleben oder DDR-Güter, Kultur usw. ging, dann war er der richtige Mann an der richtigen Stelle.
Kurzgefasst: Er war kompetent.

Und genau diese Eigenschaften, seine tief greifenden Kenntnisse und Leidenschaft, überzeugten uns, mit ihm zusammen ein DDR Postkarten Museum ins Leben zu rufen.
Ich mag dieses DDR Postkarten Museum konstruiert und auch entwickelt, ihm Struktur und Inhalt gegeben zu haben.
Ich mag dieses DDR Postkarten Museum mit Ton, Animationen und, und... und interessant gestaltet zu haben…
Es wäre nichts Wert, ohne seine Postkarten, sein Eifer und seine Energie und vor allem sein unglaublicher Fleiß.
Er arbeitete, im wahrsten Sinne des Wortes TAG und NACHT an "sein" Museum.
Letzt Endes sind es Hartwigs tief gehende Kenntnisse über die DDR-Kultur und Kulturgüter, der Geschichte der Postkarten, bis hin zum Alltagsleben in der DDR.
Dieser Bursche war ein wirklich fähiger Mann, er hat sich selbst zu einem ernsthaften und gewissenhaften Experten gemausert. Sein Fleiß und seine Ausdauer haben wir immer geschätzt und auch bewundert, das dürfen Sie mir wirklich glauben.

Sie, Hr. EX-Museumsdirektor hätten diese fähigen Mann doch einstellen können. Er hätte bestens in Ihr Unternehmen gepasst. Und Sie hätten ihn von seiner langwirigen "Arbeitslosigkeit" befreien können. Statt dessen bezahlten Sie ihm 0.43 Cent die Stunde.
Ich möchte auf die Lebenslage unseres Mitstreiter und Freundes nicht näher eingehen.
Aber eine Lanze möchte ich schon für unseren Mitstreiter brechen. Das hat er auch verdiet.
So musste der EX-Museumsdirektor auch wissen, dass 3000 € für seinen Geschäftspartner sehr, sehr viel Geld war.
Er hätte unser Museum selbst für 1000 € verkauft.
Dennoch war er in der Lage, den Hr. EX-Museumsdirektor richtig einzuordnen. So beschrieb er diesen „Handel" mit seinem „Partner", einem EX-Museumsdirektor sehr anschaulich und ergreifend.
Zitat aus Schreiben des Verkäufers vom 10.10.2013:

Dieser arme Mann hat "sein Museum" nicht verschenkt.
Dieser arme Mann hat "sein Museum" für einen Hungerlohn verkauft.
Aber weit wichiger war für ihn, "die Rettung seines Museums."
Und es fand sich ein Retter ... 
Es war unser 1. und wichtigster Sponsor, Gönner und Mäzen, den wir kostenlos seine Werbung auf unserer Webplattform präsentieren mussten.
Er war ein Macher, ein Retter, ein Geschäftemacher  U N D   jetzt ein EX-Museumsdirektor.
3000 € war für unseren armseligen Mitstreiter sehr, sehr viel Geld.
Aber wenn man 3000 € als Einkommen über einen Zeitraum von 3 Jahren und 9 Monate bewertet, dann sieht das
g a n z    g a n z   anders aus. Dann bewegt man sich in Richtung verhungern  oder  durch Arbeit zu verarmen.
Dann sieht der Retter   g a n z   anders aus ...

Ich nehme das Ergebnis seines persönlichen Angagement, für die Rettung unserer "... unvergleichliche Online-Sammlung ..." mal vorweg.
Folge dem Geld und du wirst seine „ ...Intension ..."  selbst erkennen.

0,43 Cent als Stundenlohn für ein Gemeinschaftswerk, an dem bis zu 8 Leute 3 Jahren und 9 Monate unentgeltlich arbeiteten, war der EX-Museumsdirektor bereit, seinem Geschäfts„partner" zu zahlen.

Bei dieser Bezahlung bekommt die Aussage des EX-Museumsdirektors vom 22.06.2012 eine ganz andere Bedeutung:
„Kurz zu meiner Intension: Uns geht es doch nur um die Rettung der Sammlung..."
                                             „Einen finanziellen Gewinn hat aber doch an dem Projekt niemand!"

                       Ich erspare mir die 0,43 Cent durch 3-8 Leute zu berechnen.
                   Dieser Handel sollte alle Grenzen seiner bisherigen Ankäufe sprengen.

            Solch ein „Handel", ist ein Angriff auf die Menschenwürde.

Das ist für ein zivilisiertes und reiches Land, wie Deutschland es ist, Wucher und Ausbeutung in seiner abscheulichsten Form!

Dieser Kaufvertrag ist zu tiefst sittenwidrig und verwerflich.

                           Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)                       
                     § 138 Sittenwidriges Rechtsgeschäft; Wucher

(1) Ein Rechtsgeschäft, das gegen die guten Sitten verstößt, ist nichtig.
(2) Nichtig ist insbesondere ein Rechtsgeschäft, durch das jemand unter Ausbeutung der Zwangslage, der Unerfahrenheit, des Mangels an Urteilsvermögen oder der erheblichen Willensschwäche eines anderen sich oder einem Dritten für eine Leistung Vermögensvorteile versprechen oder gewähren lässt, die in einem
auffälligen Missverhältnis zu der Leistung stehen.


                             Strafgesetzbuch (StGB)
                                             § 291 Wucher

(1) Wer die Zwangslage, die Unerfahrenheit, den Mangel an Urteilsvermögen oder die erhebliche
     Willensschwäche eines anderen dadurch ausbeutet, daß er sich oder einem Dritten

1. für die Vermietung von Räumen zum Wohnen oder damit verbundene Nebenleistungen,
2. für die Gewährung eines Kredits,
3. für eine sonstige Leistung oder
4. für die Vermittlung einer der vorbezeichneten Leistungen

Vermögensvorteile versprechen oder gewähren lässt, die in einem auffälligen Missverhältnis zu der Leistung oder deren Vermittlung stehen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Wirken mehrere Personen als Leistende, Vermittler oder in anderer Weise mit und ergibt sich dadurch ein auffälliges Missverhältnis zwischen sämtlichen Vermögensvorteilen und sämtlichen Gegenleistungen, so gilt Satz 1 für jeden, der die Zwangslage oder sonstige Schwäche des anderen für sich oder einen Dritten zur Erzielung eines übermäßigen Vermögensvorteils ausnutzt.

(2) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren.
     Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

1. durch die Tat den anderen in wirtschaftliche Not bringt,
2. die Tat gewerbsmäßig begeht,
3. sich durch Wechsel wucherische Vermögensvorteile versprechen lässt.

          Dieser Kaufvertrag ist ungültig zu erklären.

      
Dieser Kaufvertrag ist zutiefst sittenwidrig und verwerflich. 

Hr. EX-Museumsdirektor, Ihr Freund und Geschäftspartner schrieb mir einst:
ich hege Hass, Rachegelüste gegen Sie.
Hr. EX-Museumsdirektor, ich habe keinen Hass in meinem Herzen.
Hass hat keine Sprache.
Hass hat nur Kanon en.
Und Sie ...  ?
       S I E
  wissen, wie man damit umzugehen hat.
Hr. EX-Museumsdirektor, der Zorn ist der Treibstoff für Veränderung.
Und die Zivilcourage ihr Gewissen.
Ohne einen berechtigten Zorn, hat die Zivilcourage keine Basis.
Ohne Zivilcourage, ist der Zorn sinnlos.
    M. R. Nachtigall
Daher bitte ich Euch interessierte Leser und Freunde, unterstützt uns gegen den Diebstahl von geistigen Eigentum.
Lasst es nicht zu, dass jeder jeden bestehlen kann.
 
Es gibt sehr viele Leute und Gemeinschaften, die ihren
Lebensunterhalt von ihrer schöpferischen Leistung bestreiten! 
„Und das ist gut so."
Kreativität lohnt sich!
Aber das Ergebnis ist kein Selbstbedienungsladen.
§ 11 Urheberrechtsgesetz
Allgemeines
1 Das Urheberrecht schützt den Urheber in seinen geistigen und persönlichen Beziehungen zum Werk und in der
   Nutzung des Werkes.
2 Es dient zugleich der Sicherung einer angemessenen Vergütung für die Nutzung des Werkes.
0,43 Cent als Stundenlohn, ist keine angemessene Vergütung für die Nutzung und Verwertung unseres Werkes!
Wir, die Schöpfer geistiger Arbeit wecken natürlich Begehrlichkeiten. Das ist völlig normal.
Und im selben Maße, wie die Begehrlichkeiten zunehmen, müssen wir, die "Schöpfer dieser geistigen Leistung",
auf unser Einkommen verzichten.
Auch müssen wir mit hohem Aufwand unsere Leistungen gegen Plagiate, Piraterie und Diebstahl verteidigen.
Urheber- und Markenrechte einzuklagen, sind in unserer Einkommensklasse einfach nicht möglich.
Diesen Posten haben wir schon lange abtreten müssen.
Aber uns gegen Plagiate, Piraterie, Diebstahl, Ausbeutung , usw. zu wehren, dass können und müssen wir !