Zurück
Sehr geehrte Damen und Herren,
zunächst bin ich verpflichtet die Persönlichkeitsrechte des Käufers unseres Museums zu waren.
Da es aber um das Thema DDR Kultur, Kulturgüter, Historie, Industrie, Spionage und Stasi usw. geht, ist es mir und auch Anderen fast unmöglich an den betreffenden Sammler und Direktor eines Museums unbemerkt vorbei zu gehen.
Aber in Berlin gibt es 136 Museen, die das Alltagsleben in der DDR zu ihrem Schwerpunktthema erklärten. So kann ich also nur hoffen, dass jener Sammler und Museumsdirektor nicht seinen Rechtsanwalt bemühen kann.

Bevor Sie diesen Kaufvertrag lesen, noch drei Kommentare des Schöpfers und Initiator, dieses Vertragswerkes.




Und auch das mussten wir uns gefallen lassen:
Diese Aussagen richtet sich vor allem an all jene, die fast 4 Jahre lang unentgeltlich unser Onlinemuseum entstehen ließen.
Auch diese Aussage ist Ausdruck seiner tiefen Verachtung gegenüber fremder geistiger Leistungen.
Dieses Vertragswerk beinhaltet 5 Schwerpunkte:
1. Der Schöpfer dieses Vertragswerkes ernannte kurzerhand seinen langjährigen Freund zum alleinigen Rechteinhaber unseres Gemeinschaftswerke "DDR Postkarten Museum".
Er kannte sogar die Eigentümer- und Urheber- und Betreibergesellschaft seiner Diebesware persönlich.
Wir die Eigentümergemeinschaft verwerten dem EX-Museumsdirektor die Nutzungsrechte an unserem Werk.
Dennoch bestand er hartnäckig auf die Rechtmäßigkeit und Legalität seines Kaufvertrages.
2. Im Punkt 1 seines Vertragswerkes beschreibt er ausführlich und sehr eingehen, was er, von wem am 19.06.2012 ankaufte.
3. Im Punkt 5a seines Vertragswerkes beschreibt er ausführlich und sehr eingehen, was er aus unserem Gemeinschaftswerk auszuschöpfen gedenkt.   Merchandising sein Ziel !  Und nichts anderes.
4. Und hier demonstriert er seine besonderen Fähigkeiten.
Die Methode ist für ihn ganz einfach:   -  Kaufen!   Einen Hungerlohn zahlen!  -   Um seinen Profit zu maximieren, zwingt er seinen Geschäftspartner, noch zukünftig unentgeltlich Leistungen zu erbringen.
Hier verspricht sich der Initiator, dieses Vertragswerkes, einen erheblichen Vermögensvorteil zu erzielen.
Man benennt solch ein Handel auch als ein sittenwidriges Rechtsgeschäft   (§ 138 Sittenwidriges)
5.
                     
Dieser Passus war Ihm sehr wichtig.
                                  3.000 EURO

Welch ein Gewinn sich dieser selbsternannter "Retter" unseres Projekt DDR Postkarten Museum verspricht, zeigt sich allein an unserer Datenbank.
33000 Datensätze sind in einem Zeitraum von 3 Jahren und 9 Monaten mit Fleiß und Ausdauer editiert worden.
Pauschal wird pro Datensatz nur 1 € berechnet= 33.000 €

Unsere Web-Präsentation bestand aus 8295 darstellbaren Web-Seiten.
Pauschal wird pro Webseite nur 1 € berechnet=  8.295 €
Maximale Gewinnabschöpfung bei, geringsten persönlichen Einsatz.
   
Seine Maßlosigkeit, seine Gier und sein "Wille", unser Gemeinschaftswerk vor dem Untergang retten zu wollen, kannte keine Grenzen mehr.
Allein der Preis von 3.000 € weist auf ein sittenwidriges Rechtsgeschäft hin.
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
§ 138 Sittenwidriges Rechtsgeschäft; Wucher
Solch ein Handel, ist ein Angriff auf die Würde des Menschen!
Als er dann im Jahre 2016 - über Nacht - fristlos sein Museum verlassen musste, behauptete er noch einmal nachdrücklich, dass er uns niemals kannte und auch nichts über unser Museum je gelesen noch etwas über uns gehört hätte.
Er spendete lediglich "sein schwer-verdientes Geld", seinem Freund und späteren Geschäftspartner H. J. Hartwig.