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Zirück
Timeline:
 
Aus Gründen der Persönlichkeitsrechte, habe ich die beiden Hauptpersonen namentlich verfremdet.
Herr "A" = der Verkäufer unseres Museums
Herr "B" = der Käufer unseres Museums
06.09.2008 mit diesem Datum und der folgenden 7 Domainnamen gründeten wir uns zu einer
Gemeinschaft bürgerlichen Rechts (GbR) ohne Verträge untereinander abgeschlossen zu
haben.
07.10.2009  wurde das 1. Virtuelle DDR Postkarten Museum eröffnet.
01.01.2010 Herr "B", Direktor XXXX GmbH wurde 1. Sponsor
und bis zum Ende unser wichtigster Gönner uns Sponsor
25.05.2012  Das endgültige Zerwürfnis mit Herr "A"
Herr "A" beabsichtigt unser Museum zu verkaufen
Email an Klaus Loewe vom 25.05.2012 / 19:41 Uhr
30.05.2012 Herr "A"... bietet - ohne unsere Zustimmung unser Projekt
„DDR-Postkarten-Museum“ seinem Geschäftspartner, Herr "B" zum Kauf an.
01.06.2012 lösten wir unsere GbR auf. (Nachtigall, Loewe und Herr "A"...)
Das „DDR Postkarten Museum“ wurde geschlossen.
02.06.2012 Beginn einer massiven Bedrohung und Unterstellungsaktion seitens
Herr "A" bis zum 10.10.2013
08.06.2012  11 Tage vor Verkauf unseres Projektes „DDR-Postkarten-Museum“ erhielt 
Herr "A" von mir eine Unterlassung, dieses Projekt zu veräußern.
16.06.2012 3 Tage vor Verkauf unseres Projektes „DDR-Postkarten-Museum“ erhielt 
Herr "A" von mir eine Unterlassung, dieses Projekt zu veräußern
19.06.2012 Verkauf unseres Projektes „DDR-Postkarten-Museum“ an Herr "B".
Siehe Vertrag zwischen Herr "A"/Herr "B"
20.06.2012 Neueröffnung des DDR-Postkarten-Museum in Form einer
Ankündigung unser Projekt zu plagiieren.
21.06.2012 Mein 1. Widerspruch (3 Tage nach Vertragsabschluss) gegen die Neueröffnung
und Weiterführung unseres gemeinschaftlich entstandenes Werkes, unter der
Leitung des Herr "B"
22.06.2012 Herrn "B's" Antwortschreiben auf meinen Widerspruch
25.06.2012 Mein 2. Widerspruch (6 Tage nach Vertragsabschluss) gegen die Neueröffnung
und Weiterführung.
08.07.2012 Aufforderung an Herr "A" die Bedrohungen unverzüglich einzustellen.
14.07.2012  Strafanzeige gegen Herr "A" Delikt: Beleidigung & Bedrohungen.
Amtsanwaltschaft Berlin-Tiergarten. Das rechtskräftige Urteil erfolgte im März 2013.
27.07.2012  persönliches Gespräch zwischen Herr "B", meiner Frau und mir.
Übergabe alle für Herrn "B" relevanten Informationen zur Geschichte und
Niedergang des DDR Postkarten Museums. Projektbeschreibung, Aufgabenverteilung
und Werkverzeichnis
30.07.2012 Beginn eines von mir finanzierten Aufklärung- und Einigungsversuches mit Rechtsbeistand.
29.01.2013  Unterlassungsschreiben meines Rechtsanwaltes gegenüber Herr "B"
12.02.2013 Einsicht in die Kopie des Kaufvertrages Herr "A"/Herr "B" vom 19.06.2012
  8 Monate lang versuchte mein Anwalt, hartnäckig und Zielstrebig wenigstens
eine Verhandlungsbasis (Einsicht in den Kaufvertrag) herzustellen.
  In diesem Zeitraum gingen 4 Briefe Hin und Her.
Nach 8 Monaten Einsicht in die Kopie des Kaufvertrages
Herr "B"/Herr "A" vom 19.06.2012
07.03.2013 Scheitern des Aufklärung- und Einigungsversuches
  Ich erklärte diesen Kaufvertrag für zu tiefst verwerflich und Sittenwidrig.
Grund: Wir, K. Loewe und ich, M. Nachtigall sind um alle Recht an unserem
Werk beraubt worden.
Die Kernaussage des Herrn Direktor.
  Zitat aus seiner Antwort auf meinen 1. Widerspruch: 
 
30.04.2013 Mein 3. Widerspruch – Unterlassungsaufforderung – Rückführung zweier Domainnamen
   
   
Das Finale
Dieses „Spiel" trieb besagter Herr "B" bis zum heutigen Tag.
Mit Lug, Betrug und Süffisanz finalisierte er die Abwicklung seines Kaufvertrages vom 19.06.2012.
   
02.04.2014 Herr "B" hat nach 22 Monate die Rückabwicklung seines Kaufvertrages angekündigt.
  Der Anwaltes des Herr "B" Informierte mich über die Rückabwicklung des
Kaufvertrages vom 19.06.2012 zwischen Herr "B" und Herr "A".
Siehe Anlage 21_2 - Schr. an Hr. Nachtigall vom 02.04.2014
  Das heißt:
  Herr "B" erklärt sich bereit seinen Kaufvertrag bedingungslos abzuwickeln.
Zitat: „... Ihrer Forderung nach einer bedingungslose(n) Rückgabe des
"DDR Postkarten Museums" an die Miturheber nachzukommen,
wohl wissend, dass sie hierzu nicht verpflichtet sind..."
  Die Miturheber erhalten das komplette „DDR Postkarten Museum" zurück.
Dieses Statement kam sehr spät, aber es kam...
So dachte ich... diese Herren wollen endlich Frieden schaffen.
  Diese beiden Herren, Herr "B" sowie auch sein Anwalt habe die Absicht:
  1. Alle 7 Domains
2. Unser komplettes Werk DDR Postkarten Museum, samt Leistungen jeglicher Art, die wir an
unser Museum geleistet haben.
3. Unsere Namensrechte der Eigentümergemeinschaft wieder zurück zu geben.
 
  Die Rückgabe an die Miturheber kam selbstverständlich nicht zustande.
Dieser fragliche Anwalt entschloss sich, seine Ankündigung auf zu kündigen.
Für die „bedingungslose Rückgabe des "DDR Postkarten Museums an die Miturheber"
vergaß der fragliche Anwalt, den Miturheber und Miteigentümer Klaus Loewe über
seiner Absicht zu informiert.
Selbst verständlich vergaß der fragliche Anwalt auch die Besitzstände an den Domainnamen
wieder herzustellen.
  Eigentümer der Domainnamen war H. Born bis zum 01.06.2012. (Siehe Domain)
  Das heißt, wir sind nach wie vor nicht Herr unser eigenen Schöpfung.
Die Ankündigung war, wie nicht anders zu erwarten, eine Täuschung, ein Betrug und eine Lüge.
  Die Rückgabe des Werkes erfolgte einzig an Herrn "A".
Und selbst die Rückgabe an Herrn "A" war nicht einmal vollständig.
Auch dieser Vorgang war, wie nicht anders zu erwarten, ein voraussehbarer Betrug und Lug.
  1. Drei Domainnamen wurden vom Herrn "B" gelöscht.
  2. Ein Domainname wird vom Herrn "B", für seine Werbezwecke seit 28 Monaten
genutzt. www.ddr-ansichtskarten-museum.de
  3. Unser E-Mailname wurde vom Herrn "B" ohne Zustimmung freigegeben.
   
08.04.2014  Die selbe Art einer konstruktiven Lösung seines Problems. (Siehe 1 Antwortschreiben)
  - Schnelle Antwort!
- Kein Unrechtsempfinden!
- Keine Entschuldigung!
- Keinen Beitrag, sein Problem in Würde und mit Anstand zu lösen!
  Seine Lösung: war...
  Unser gesamtes Werk dem Dieb unseres Museum zu verschenken.
Herr "B" löste sein Problem wie gehabt:
Er verzichtete auf den Besitz unser Museum,
Er übergab seinem Freund, Geschäftspartner und Dieb unseres Werkes, unsere vollständige
Web-Präsentation zur freien Verwertung.
  Jetzt kann der Dieb unseres Museum, da weiter machen, wo wir seinetwegen aufhören mussten.
08.04.2014   Am selben Tag die Antwort des Herrn "B" persönlich.
Wohl bemerkt, 6 Tage nach seiner 1. Ankündigung einer ordentlichen Rückabwicklung
seines Kaufvertrages
kam diese Antwort des Herrn "B".
Selbst die Ankündigung seines Anwaltes widersprach Herr "B" ganz entschieden.
 
  Hier folgt Herr "B" seinen Alt Bewerten Grundsatz:
Verhältnisse schaffen, die eine Revision nicht mehr möglich machen.
Das ist das Ende seines abenteuerlichen Unternehmens, ein so tolles Projekt zu übernehmen.
  Herr "B" wimmelt sein Problem ab.
Der Problemlöser soll nun sein Geschäftspartner und Freund Herr "A" sein.
Der Problemlöser ist im übrigen auch der Dieb unseres Museums.
14.04.2014 Laut E-Mail Schreiben des Herrn "B" überließ er seinem Partner, Herrn "A"), das komplette
DDR Postkarten Museum.
  Wie perfide die Rückabwicklung dann erfolgte und begründet wurde, ist aus diesen Brief zu
erkennen.
  Zitat aus den vom Brief des Rechtsanwaltes vom 14.04.2014:
 
  Nun war es mein Verhalten, was sein Problem lösen sollte.
  Wie verzweifelt musste dieser Herr gewesen sein...?
Was für ein seltsamer Mann. Er konnte per du sein Problemchen nicht lösen...!
  Dieser Brief ist nur noch Peinlich, angesichts der Vorgeschichte.
- Mein Verhalten...?
- Meine Anschuldigungen...?
- Meine Diffamierung...?
  Unglaublich !
Nicht zu fassen.
Nur noch Peinlich.
Es ist kaum zu ertragen.
   
16.04.2014 1. Widerspruch an Herrn "B")....gegen die unrechtmäßige Übergabe meiner Leistung an
den Dieb unseres Museums.
05.08.2014 Der Herr "B" wird nun Kläger. Er kann es nicht mehr ertragen, dass ich ihn öffentlich anklage.
07.10.2014 „Neu"-Eröffnung eines DDR Postkarten Museums Betreiber Herr "A"
Mein Verhalten zwang genau diesen Herren, endlich abzulassen von unser Werk.
Für dieses Ergebnis brauchte jener Herr "B", sage und schreibe 2 Jahre und 4 Monate.
Für dieses Ergebnis verweigerte er uns das Recht auf Selbstbestimmung über unser Werk.
Für dieses Ergebnis diskreditierte er die fast 4jährige Arbeit der Mitstreiter, Miturheber und Miteigentümer.
Für dieses Ergebnis verzichtete er sogar auf seine eigenen
Für dieses Ergebnis beleidigte er mich und meine Familie.
Für dieses Ergebnis musste ich einen sehr hohen Preis bezahlen.
Nie wieder wird er sich an unser Museum vergreifen. "Und das ist gut so."