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Herr "A"
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Aus Gründen der Persönlichkeitsrechte, habe ich die beiden Hauptpersonen namentlich verfremdet.
Herr "A" = der Verkäufer unseres Museums
Herr "B" = der Käufer unseres Museums und Ex DDR Museumsdirektor

Herr "A"

und jetzt zum hinterhältigen Ausverkauf unseres Projektes „DDR-Postkarten-Museum“
Um es kurz zu machen.
Du hast ohne unser Einverständnis unser Gemeinschaftswerk: DDR Postkarten Museum an einem Museum in Berlin verhökert.
Für einen "Judaslohn" hast du, deine Mitstreiter und Freunde bestohlen.
Du hast dich auf unsere Kosten, an unserem Werk bereichert.
Der Lohn deines Diebstahls:  3000 €
Am 19.06.2012 unterschrieben der Dieb und der Käufer – ein EX-Museumsdirektor ihren Kaufvertrag.
Inhalt des Kaufvertrages ist, das gesamte Werk: „DDR-Postkarten-Museum“:



Gegenleistung dieser Vereinbarung sind 3000 €:
Du, Dieb... bestätigtes damit, Dein partnerschaftliches Einverständnis, die Ware „DDR Postkarten Museum“ für einen Geldbetrag von 3.000,00 €, deinem Geschäftspartner dem Direktor des DDR Museums zu Berlin zu überlassen.

Das Projekt entstand eindeutig in einer Gemeinschaftsarbeit.
In euer beider Kaufvertrag gibst du dich als alleinigen Inhaber aus.
Deine Aussage ist eine eindeutige Lüge.
Und das weist du sehr genau! Dazu später mehr.
Mit Deiner Unterschrift unter euer gemeinsamen Vertrag (Kaufvertrag), ignoriertest Du bewusst die Rechte Dritter am Werk „DDR-Postkarten-Museum“ noch vor der Unterzeichnung euer beider Kaufvertrag.
Das heißt:
Du unterschlägst bewusst Deinem Gönner, Geschäftspartner und Ex DDR Museumsdirektor wichtige Informationen für die Rechtssicherheit euer beider Vereinbarung.
Du unterschlägst deinem Geschäftspartner, dass es auch Rechte Dritter an deiner Ware: „DDR-Postkarten Museum“gibt. Deine Partner, die du mit dieser Lüge bestohlen und betrogen hast, heißen Klaus Loewe und Michael Nachtigall.

Das nennen   W I R :    vorsätzlichen Täuschung und Betrug.
Mit deiner Unterschlagung wichtiger Informationen für die Rechtssicherheit deines Kaufverkaufs qualifizierst du dich als ein Dieb und Betrüger!
Beweis:
1. Unterlassung am 29.05.2012
  20 Tage vor Verkauf unseres Projektes „DDR-Postkarten-Museum“ erhieltest Du von mir eine Unterlassung, dieses Projekt zu veräußern oder/und zu nutzen. (siehe 3 Unterlassungen)
2. Unterlassung am 08.06.2012
  11 Tage vor Verkauf unseres Projektes „DDR-Postkarten-Museum“ erhieltest Du von mir eine Unterlassung, dieses Projekt zu veräußern oder/und zu nutzen.
E-Mail vom 8. Juni 2012 (siehe 3 Unterlassungen)
3. Unterlassung am 16.06.2012
  3 Tage vor Verkauf unseres Projektes „DDR-Postkarten-Museum“ erhieltest Du von mir eine Unterlassung, dieses Projekt zu veräußern oder/und zu nutzen. E-Mail vom 16. Juni 2012 (siehe 3 Unterlassungen)
Kommentar:
Diese drei Punkte hast Du somit bewusst ignoriert um deinem Vertragspartner arglistig zu täuschen.
Das nennen  w i r  schlichtweg Betrug!
Zitat aus dem Vertrag:
Die Rechte Dritter:
Hallo Herr "A". Es lagen dir 3 Widersprüche vor.
Damit habe ich dir Zeitnahe angezeigt, dass die Rechte Dritter von dir nicht zu verletzen sind.

3 Widersprüche müssen genügen, um dich zu überzeugen, dass du deinem Partner und EX DDR Museumsdirektor wichtige Informationen unterschlagen hast.
 
Am 19.06.12012 erklärtest Du Dich laut Vertrag:   siehe Kaufvertrag
  • zum alleinigen Inhaber des Projektes „DDR-Postkarten-Museum“
  • zum alleinigen Inhaber der Rechte an den Markennamen, Domainnamen und Geschäftskennzeichen sowie
    Logo
  • zum alleinigen Inhaber zweier Datenbanken
  • zum alleinigen Inhaber des Layouts, Grafiken, Animationen usw.
  • zum alleinigen Inhaber aller „...Grafikleistungen und Programmierleistungen (z.B. Datenbanken)“
  • Kurzum, Du ernanntest Dich zum unumstrittenen Eigentümer an den Rechten unseres Werkes.

    Die Begründung folgte prompt: Du und nur Du, warst der Ideengeber des "DDR Postkarten Museums".

    Du warst nie der Ideengeber und schon gar nicht der Initiator.
    Du warst der, der die Postkarten hatte. Nicht mehr und nicht weniger.
    Und hier zur Erinnerung. Unser Schreiben, für unsere künftigen Sponsoren:
    Du hattest dich immer als Ideengeber und Initiator ausgegeben.
    Du warst gar nicht in der Lage deine Vorstellung verständlich auszudrücken.
    Du bist ein Hochstapler und Betrüger.
    Die Idee entstand in einer kleinen Runde von drei Leuten. (Vorwort zu unseren Sponsoren)

    Deine Behauptung Initiator und Ideengeber zu sein, ist schlichtweg eine Anmaßung, fremder geistiger Leistung. (Vorwort zu unseren Sponsoren)

    Verrate uns doch, woher du solch gewaltige Ideen her hattest? Ich, und auch andere Leser haben auf unserer Webpräsentation „DDR-Postkarten-Museum“anderes gelesen.

    Selbst wenn Du der Ideengeber gewesen wärst, so ist die Idee nichts als heiße Luft, solange sie nicht so weit durchdacht ist, dass sie umgesetzt werden kann.
    Erst wenn die Idee Form und Gestalt angenommen hatt kanst DU eventuell Schutzrechte einfordern.
    Eines weiß ich gesichert:
    Du warst nicht annähern in der Lage, so ein Projekt zu planen und die geeigneten Mittel einzusetzen.
    Du warst nicht annähern in der Lage, solch ein Projekt zu konstruieren oder gar zu präsentieren.
    Du warst zu diesem Zeitpunkt nicht ein mal in der Lage, einen Computer einzuschalten.
    Wie kannst du dir anmaßen, dich zum "alleinigen Rechteinhaber" unseres Werkes zu erheben.
    Wie kannst du dir anmaßen, über unsere Leistungen frei zu verfügen?
    Wie kannst du dir anmaßen, unser Gemeinschaftswerk einem X-Beliebigen Sammler für 3000€ zu verhökern?
    Du hast dich an unser Werk bereichert. 3000€ war dein Judaslohn.
    Das war Dein 1. Streich.
    Jetzt kommt Dein 2. Streich.
    Wie um Himmelswillen ist Dir dieser Streich gelungen, Deinen Geschäftspartner, einen einschlägig bekannten EX- Museumsdirektor, aufs Kreuz zu legen? 
    Ohne irgendwelche Rechtenachweise oder gar Urhebernachweise zu erbringen, zahlte Dir Herr "B", einen einschlägig bekannten EX- Museumsdirektor, sogar 3.000 € aus seinen privaten Schatulle auf Dein Privat-Konto.
    Herr "A", mal nur hypothetisch laut gedacht:
    Wenn der EX-Museumsdirektor seinen eigenen Vertrag nicht ad absurdum führen möchte, so hat er nach Zahlung des vereinbarten Lohnes, alle unsere Leistungen und Rechte erworben und vor allem auch erhalten. 
     
    O D E R ? Ist das OK? Habe ich das richtig verstanden?

    So steht es jedenfalls im Vertrag:

    Zitat des Anwaltes Dr. B.:

    Aber nach Aussagen des Herr "A" und seines Anwaltes, hattest Du ihm kein Datenbankwerk ausgehändigt.

    Wie um alles in der Welt ist Dir das gelungen:
    das Herz unseres Projektes (Quellcode, 2 Datenbanken, mit den dazugehörigen Metadaten zu den Bildern usw.) deinem Geschäftspartner vorzuenthalten.
    Denn Bilder einscannen kann jeder Automat schneller und billiger. Dafür zahlt niemand 3000 €.

    Sollte sich das alles bewahrheiten, so bist Du schon ein rechter Fuchs.
    Du hast dann Herr "A", nur die abgescannten Bilder überlassen und ihm dafür noch 3.000 € abkassiert.
    Unglaublich!


    Das war Dein 2. Streich
    Herr "A", nur mal hypothetisch: (denn wir wissen ja, dass Du sie nur an der Nase herumgeführt hattest)
    Es kann ja sein, dass Herr "RR" und auch Du die "...gesamten Daten...", gar nicht fachlich einordnen könnt!
    Nun ja... egal.
    Es kann aber auch sein, das die Komplexität unseres Projektes euch völlig überforderten!
    Nun ja... auch egal.
    Es kann aber auch sein, dass dieser Herr "RR" keine Ahnung hat von dem, was er so daher plappert!!!
    Das allerdings ist mir nicht egal!
    Denn mit seinem Geplapper diskreditiert er nicht nur meine Lesung an unserem Werk. Nein, er verunglimpft unsere Gemeinschaftsarbeit: DDR Postkarten Museum.

    Die Daten sind von Dir erfasst worden.
    Die Bilder sind von Dir abgescannt worden.Ich hoffe Du erinnerst Dich noch?

    Ich weiß, ich kann von Dir nicht verlangen, meinen Anteil am Projekt "DDR Postkarten Museum" zu begreifen.
    Aber ich kann von Dir erwarten, dass Du verstehst, dass das Gemeinschaftsprojekt "DDR Postkarten Museum" nicht ohne Zutun des K. Loewe und auch meines entstanden wäre.

    Sei es wie es sei:
    Der Konflikt eskalierte.

    Am 20.06.2013 wurde dass DDR Postkarten Museum neu eröffnet.
    Euer beider Anschreiben enthält eine klare Botschaft:
    „Wir, Herr "A" und Herr "B". werden ein „Neues“ und noch schöneres „DDR-Postkarten-Museum“ errichten. „
    Das nennt man P l a g i a t. Ein Plagiat ist eine Urheberrechtsverletzung! § 12 UrhG Veröffentlichungsrecht (2)
    Du und Herr "B", ihr habt nicht ohne unsere Zustimmung das Recht, unsere Leistungen gewerblich zu nutzen oder gar zu plagiieren.
    Ihr habt nicht das Recht unsere:
  • Marken-Namen,
  • Logo,
  • Domainnamen,
  • E-Mail Namen,
  • und Links gewerblich zu nutzen.
  • Am 21.06.2012 widersprach ich der Übernahme unseres Projektes seitens des Herrn "B".
    Als Antwort erhielt ich am 22.06.2012, also 3 Tage nach Vertragsabschuss von Herr "B" unter anderem diesen lakonischen Hinweis:
    Was soll ich dazu noch sagen.
    Weshalb sollte dieser Mann Geld bezahlen, wenn er keine Leistung bekommen hat?
    Wir sind uns doch einig, dass das Projekt DDR Postkarten Museum eine Gemeinschaftsarbeit war.O D E R ? Jeder hatte seinen Teil zum Erfolg beigetragen.Ist es so?
    Am 25.06.2012 ließ ich Dir meinen 4. Widerspruch zukommen.
    Dir allerdings war es keine Antwort wert.

    Die Neugestaltung kam und kam nicht zustande. Heute wissen wir auch warum.

    Dein Partner wusste spätestens nach meinem ersten Widerspruch an Ihm, das er Diebesgut erworben hat.
    Er weiß um das Unrecht seines Kaufvertrages!
    Er wird sich niemals trauen, uns als Urhebergemeinschaft ein Plagiat zuzumuten.
    Er wird Dir die Sachlage auch erklärt haben.

    Nachdem Du dein Ziel mehr und mehr schwinden sahst, ging es dann so richtig zur Sache.

    Ich erhielt wochenlang massive Anschuldigungen, Beleidigungen, öffentliche Verunglimpfungen. Drohungen, bis hin zu Morddrohungen.
    Selbst Postkartensammler attackierten mich über unser Telefon. Du hattest nichts ausgelassen.
    Deine Aktionen lösten natürlich eine ganze Kette von Reaktionen aus. Am 14.07.2012 stellte ich einen Strafantrag bei der Polizei in Pankow. Dein Urteil kennst Du am besten. Aus Datenschutz-Gründen darf ich das Urteil nicht veröffentlichen.
    Nur soviel:
    Herr "A", nach dem Deine Bedrohungen und Beleidigungen nicht aufhörten, entschlossen wir uns (meine Frau und ich) auf Herr "B", „...sich erst mal zu unterhalten...“ einzugehen.
    Denn einer Deiner Drohbriefe betraf in einer besonderen und auch sehr skurrilen Weise Herr "B" persönlich. (13.07.2012 Bedrohung)
    Am  27.07.2012 trafen wir uns mit Deinem Geschäftspartner, Herr "B". Wir übergaben ihn einen kleinen Teil Deiner Drohbriefe und einige relevante Informationen:
  • zur Geschichte des DDR Postkarten Museums
  • einige E-Mails zwischen den Gestaltern des DDR Postkarten Museums
  • Projektbeschreibung
  • Wertbemessung, usw.
  • Nach einer ½ Stunde entschlossen wir uns, das „Gespräch“ abzubrechen. Sein Verständnis von  „...sich erst mal zu unterhalten...“ wurde für uns mal zu mal unerträglicher. Seine Arroganz, seine unbeirrbare Vereinnahmung unserer Rechte und Leistungen und seine Langeweile wollten wir nicht mehr ertragen.
    Wir mussten gehen.
    Soviel zu den Bedrohungen und der „Gespräch“-sbereitschaft Deines Companion, Robert R....
     
    Aber einen muss ich noch drauflegen:
    Es war der 30.06.2013.
    Ich hatte Geburtstag.
    Warum hast Du nur meinen Geburtstag vergessen?

    Aber dafür hast Du unserem Administrator, Klaus Loewe, einen tief bewegten Brief geschrieben.
    Hallo Herr "A", wache endlich auf und wecke auch deinen besten Freund und Ratgeber, Herr "B"
    Was ist das für ein Kamerad, dieser H E R R "B"!
    Im Vertrag stehst Du doch als "...alleiniger Rechteinhaber!". Und "...Ansprüche Dritter....." sind ausgeschlossen worden. Was wollte er eigentlich von mir?
    Das, was ich redlich erwerbe, das werde ich auch ohne die Zustimmung Dritter redlich verwenden dürfen!
    Frage Dich doch einfach mal: warum bietet Dein Kamerad, Herr "B", mir erst 1.000 € an.
    Und vier Wochen später erhöht er den Preis auf 3.000 €.
    Was ist das für ein Kamerad, dieser H E R R "B"!
    Im Vertrag stehst Du doch als "...alleiniger Rechteinhaber!". Und "...Ansprüche Dritter....." sind ausgeschlossen worden. Was wollte er eigentlich von mir?
    Ich sag es Dir: Dein EX-DDR Museumsdirektor ist ein Hehler!  Nicht mehr und nicht weniger.
    Und nun zum letzten Brief an mich vom 10.10.2013: (siehe Anlage)

    Unglaublich…
    ohne Reue …
    ohne Einsicht…
    ohne Skrupel…
    ohne Unrechtsbewusstsein…

    Und zum Schluss die wiederholte Leugnung, je einen Kaufvertrag unterschrieben zu haben!


    Hättest Du unser Museum nicht verkauft, so hätten wir immer noch das Recht, frei über unser Eigentum zu verfügen!
    Für dich Hans Jürgen Hartwicht ganz persönlich zur Erinnerung. Hier deinen Kaufvertrag. 


    Das ist der Vertrag


    Bedrohungen



     
      05 - 29.06.2012
     
      06 - 03.07.2012
     
      07 - 07.07.2012
     
      8 - 08.07.2012
     
      10 - 12.07.2013
     
      12 - 13.07.2013
     
      13 - 20.07.2012
     
      18 - 13.04.2013  
    22 - 30.06.2013
     
      25 - 10.10.2013  
     
    3 Widersprüche müssen genügen um dich zu überzeugen, dass du deinen Partner wichtige Informationen unterschlagen hast.
    29.05.2012 1. Unterlassung
    08.06.2012 2. Unterlassung
    16.06.2012 3. Unterlassung
     
    Zitat aus dem Vorwort unserer Sponsoren: