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                                                                 Gier  -   Geiz  -   Geld
Am 09.06.2012 verkaufte unser einstiger Partner und Mitstreiter, H. J. H unserer komplettes Werk DDR-Postkarten-Museum für 3000 €.

Der bekanntesten Sammler von DDR-Güter, nahm dieses Lokative Angebot dankend an.
Wohl wissend, dass es rechte Dritter an diesem Werk gibt.
Er kannte die Miteigentümer und Miturheber an dem Werk DDR-Postkarten-Museum sehr genau.
Er war sogar unser 1. und wichtigster Sponsor und Förderer.

Wir verweigerten dem H. J. H. unser Werk an dem Sammler von DDR-Güter unser Werk DDR Postkarten Museum zu verkaufen.
Das war für den Geschäftsführer und Sammler kein Grund, die Rechte Dritter anzuerkennen.
Später begründet er sein Edelmut wie folgt:




Und warum er unser Museum retten wollte, ist im    Kaufvertrag Punkt 5    nachzulesen.

                                   Merchandising
Das nun Folgende offenbart seinen wahrhaftigen Edelmut und Ambition".
Bis zu 8 Leute arbeiteten an unserem Museum 3 Jahren und 9 Monate das sind = 45 Monate.
In Arbeitstagen gerechnet sind das  = 872 Arbeitstage und pro Tag 8 Stunden.
Das Mindesteinkommen seines Diebes (Harz IV Empfänger) im Jahre 2012 betrug 374 € monatlich.
Allein, für seinen diesen Dieb käme im Zeitraum von 45 Monaten eine Summe von mindestens 16.830 € raus!
Mit 16.830 € kann man durchaus zufrieden sein, wenn man sich ein monatliches Zubrot verdienen muss.
Wenn ich meine soziale Empathie oder auch Sozialgewissen nur um die Hälfte reduzieren würde, käme immerhin noch eine Summe von 8.431,50 € heraus. Dieses Ergebnis ist allerdings ein erhebliches Zugeständnis, an einem üblichen und respektvollen Umgang mit der Leistung seines Geschäftspartners H. J. H. .
374 € ist im Jahre 2012 in Deutschland das aller ... aller unterste Einkommen gewesen.
Aber er, als ein "ehrenwerter", hochgeschätzter und hochgelobter Mann der Öffentlichkeit, war nicht einmal dazu bereit.
Und genau dieser Mann, bewilligte seinem langjährigen Freund, Geschäftspartner und Leistungsbringer nicht einmal ein ¼ eines Harz IV Empfängersatzes zu.
Es wären dann nur noch 4.207,50 €.

                   3000 € mussten für seinen Geschäftspartner Hans J. Hartwig genügen !!!

Das heißt, der EX-Geschäftsführer und Direktor des DDR Museums zu Berlin, bezahlte letzten Endes seinem einstigen Freund 72.24 € pro Monat, a 21 Tage.
Oder anders gerechnet: Für einen Arbeitstag, a 8 Stunden zahlte er seinem Partner und Freund 3.44 €

Die Fürsprache
Hr. Geschäftsführer, ich will da mal eine Bresche für Ihren sehr geschätzten Freund und Geschäftspartner schlagen.         Ich denke, das hat er auch verdient.

Es ist Ihrem Partner seit der Wende leider nicht gelungen, ein eigenes Einkommen zu erbringen. Das ist sehr bedauerlich ... Aber immerhin wurde er von unserem Sozialsystem nicht in Stich gelassen. Man zahlte ihm eine sehr geringe Unterstützung von 374 € monatlich usw.
Ich möchte auch nicht, dass Sie diese Lebensumstände als ein Makel sehen.
Auch möchte ich nicht, dass Sie sich als ein großzügiger Gönner und Unterstützer Ihres Freundes präsentieren.
Glauben Sie mir, 3.000 € für solch ein Werk, ist eine Schande und zugleich Ihre tiefe Verachtung fremder Arbeit.
Sie, Hr. Geschäftsführer, haben nur einfach für Diebesgut 3000 € gezahlten. Nicht mehr und auch nicht weniger!
Und da Sie es wussten, dass Ihr Partner seine Leute bestohlen hat, zahlten sie ihm auch nur das aller nötigste. Sie Herrrr Geschäftemacher, wissen was man für Diebesgut zahlt.

Wie dem auch sei:
Wenn es um Postkarten und um das DDR-Alltagsleben oder DDR-Güter, Kultur usw. ging, dann war er der richtige Mann an der richtigen Stelle.
Kurzgefasst: Er war kompetent.

Und genau diese Eigenschaften, seine tief greifenden Kenntnisse und Leidenschaft, überzeugten uns, mit ihm zusammen ein DDR Postkarten Museum ins Leben zu rufen.
Ich mag dieses DDR Postkarten Museum konstruiert und auch entwickelt, ihm Struktur und Inhalt gegeben zu haben.
Ich mag dieses DDR Postkarten Museum mit Ton, Animationen und, und... und interessant gestaltet zu haben…
Es wäre nichts Wert, ohne seine Postkarten, sein Eifer und seine Energie.
                Und vor allem: Sein unglaublicher Fleiß.

Er arbeitete, im wahrsten Sinne des Wortes TAG und NACHT an "sein" Museum.
Letzt Endes sind es Hartwigs tief gehende Kenntnisse über die DDR-Kultur und Kulturgüter, der Geschichte der Postkarten, bis hin zum Alltagsleben in der DDR.
Dieser Bursche war ein wirklich fähiger Mann, er hat sich selbst zu einem ernsthaften und gewissenhaften Experten gemausert. Sein Fleiß und seine Ausdauer haben wir immer geschätzt und auch bewundert, das dürfen Sie mir wirklich glauben.

Sie, Hr. Geschäftsführer hätten diese fähigen Mann doch einstellen können. Er hätte bestens in Ihr Unternehmen gepasst. Und Sie hätten ihn von seiner langwierigen "Arbeitslosigkeit" befreien können.
Stattdessen bezahlten Sie ihm 0.43 Cent die Stunde.
Nach Ableistung Ihrer, im Kaufvertrag festgeschriebene Forderung, noch weitere Leistungen unentgeltlich zu erbringen, wird er am Ende des Tages bestenfalls nur 0.00 € verdient haben.

Um Ihren Spuk den nötigen Dreh zu geben, schrieben Sie meinem Anwalt und mir, dass Sie niemals Ihren Geschäftspartner ein Anstellungsverhältnis anbieten werden.
 
                 Und das wäre sein Stundenlohn  0.43 Cent ?  
                  Aber nur wenn nichts anderes vorgesehen ist.        

    Sein Geschäftspartner hatte allerdings eine andere Wertvorstellung von fremder Wertschöpfung ...

                     Denn € 0.43 Cent  war für ihn noch    v i e l    zu     v i e l   !!!

Sein   Geiz  und seine  Gier  kannte noch eine Steigerung.
Eine 0.00 €  war das Ziel dieses Geschäftemachers und Ex-Museumsdirektor.
                      
Aber nur wenn der EX-Museumsdirektor nichts anderes vorgesehen hat ...
Er hatte aber noch anderes vor...

Vertrag ist Vertrag!
Und genau daran erinnerte der EX-DDR Museumsdirektor seinen Partner H. J. H. sehr eindringlich.
Nun forderte er von Hans J. Hartwig, für ihn und sein DDR Museum ...zukünftig unentgeltlich..." zu arbeiten!

 Zitat Kaufvertrag vom 19.06.2012:
Das heißt:
Er zwang seinem Geschäftspartner, per Vertrag, noch, ... zukünftig unentgeltlich ..."  3000 Postkarten in
u n s e r e r   Datenbank einzupflegen.
Dieses Abhängigkeitsverhältnis wird seinem Geschäftspartner mindesten 1/2 Jahr Einkommensverluste bescheren.
Um diesen Knebelvertrag zu erfüllen, muss sein Geschäftspartner Hans J. Hartwig für 3000 Postkarten, zeitintensive Vorarbeiten betreiben.

Dorf, Ort, Kreis, Bezirk usw.  Autorenrechte einholen. Ich will es hier nicht weiter beschreiben.
Diese Rechte und Informationen zu recherchieren und   a u c h   die Verwertungsrechte und Genehmigungen einzuholen, sind das aufwendigste und aufreibendste in der Entstehung unseres DDR Postkarten Museum gewesen.
Das heißt auch, dieses Abhängigkeitsverhältnis gestattete seinem Geschäftspartner nicht, in diesem Zeitraum (von mindestens 1/2 Jahr) ein eigenes Einkommen zu erwirtschaften.
Das ist völlig ausgeschlossen !!!

Somit wird er Wohl oder Übel, sein "Judaslohn" von 3000 €, für seine künftige unentgeltliche Arbeitsleistung aufbrauchen müssen.
3000 Datensätze in unserer Datenbank einzupflegen, bedeutet zu gleich eine Wertschöpfung von mindestens 3000 €, wenn man pro Datensatz nur 1€ berechnet.
Wir nennen diese Art von zusätzlichen "...unentgeltlich ..." Leistungseintreibung in einem Kaufvertrag festgeschrieben:
                                                              Ausbeutung
Oder, dem Bürgerlichem Gesetzbuch folgend:   § 138 ein Sittenwidriges Rechtsgeschäft; Wucher
Zitat aus dem Kaufvertrag vom 19.06.2012:

Dieser zu erwartenden Wertsteigerung folgend, erklärte sich der Kenner und Schöpfer solch übler Handelsmethoden selbstverständlich bereit, seinem Geschäftspartner 3000 € zu zahlen.        Das ist doch klar!

1 Werksverzeichnis

Und für diese Leistungen zahlten Sie, Hr. Geschäftsführer, Ihrem "Partner"
ca. 43 Cent pro Stunde.


Allein nur für die Datenbank hätten Sie Ihrem "Partner" 33.000 € zahlen müssen.
Für die 8295 darstellbaren Webseiten hätten Sie Ihrem "Partner" 8.295 € zahlen müssen.
Die Summe dieser Leitung wäre dann: 41.295,00 €

Von den Animationen, Sounds, Bildbearbeitungen, Logo, Bildergalerien, Accessdatenbank, Visitenkarten usw. mal abgesehen.
Allein für die Datenbank müsste der Geschäftsführer des DDR Museums 33.000 € an seinem Geschäftspartner zahlen.
                            Das heißt, pro eingegebenen Datensatz nur 1 €.
Das heißt auch:
Hans J. H. sollte, wie im Kaufvertrag mit seinem Geschäftspartner vereinbart und festgeschrieben wurde, noch
„... zukünftig unentgeltlich ..., seinem Geschäftspartner eine Eertsteigerung von mindestens 3000 € erwirtschaften.
Denn der EX-Museumsdirektor ist natürlich nicht bereit für die zusätzliche Wertschöpfung auch noch Geld zu zahlen.
                            Das ist für diesen Geschäftemacher ausgeschlossen.

Verrechne ich die zu erwartende „... unentgeltliche ...Wertschöpfung von mindestens 3000 € und den Ankauf unseres Gemeinschaftswerkes für 3000 €, so hat Hans J. Hartwig unser Online-Museum für 0.00 € an die DDR Museum GmbH verkauft.
Mit der Akzeptanz des Vertrages ist Hans J. Hartwig zugleich von seinem Geschäftspartner in einer "Schuldknechtschaft" getrieben worden.
 Dann, am 10.10.2013 die Erleuchtung des Diebes unseres Museums:
 
 Zumindest verstand unser einstiger Freund und Mitstreiter, dass seine Herr und Meister, ein EX-DDR  Museumdirektotor in Berlin nur ein Ziel verfolgte:    

 Maximale AUSBEUTUNG, für einen maximalen GEWINN, bei minimalster Investition für ein
 Gemeinschaftswerk, an dem bis zu 8 Leute fast 4 arbeiteten.

Zurück zum Anlass dieses Handels:



                 Herr Geschäftsführer, dass was Sie hier anbieten, ist absolut unannehmbar !!!

                                 Es ist ein Wuchergeschäft !!!

                                       Mit dem Ziel, sich am fremden Eigentum zu bereichern!

Der Kaufvertrag ist zutiefst sittenwidrig und verwerflich!

                           Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)                       
                     § 138 Sittenwidriges Rechtsgeschäft; Wucher

(1) Ein Rechtsgeschäft, das gegen die guten Sitten verstößt, ist nichtig.
(2) Nichtig ist insbesondere ein Rechtsgeschäft, durch das jemand unter Ausbeutung der Zwangslage, der Unerfahrenheit, des Mangels an Urteilsvermögen oder der erheblichen Willensschwäche eines anderen sich oder einem Dritten für eine Leistung Vermögensvorteile versprechen oder gewähren lässt, die in einem
auffälligen Missverhältnis zu der Leistung stehen.


                             Strafgesetzbuch (StGB)
                                             § 291 Wucher

(1) Wer die Zwangslage, die Unerfahrenheit, den Mangel an Urteilsvermögen oder die erhebliche
     Willensschwäche eines anderen dadurch ausbeutet, dass er sich oder einem Dritten

1. für die Vermietung von Räumen zum Wohnen oder damit verbundene Nebenleistungen,
2. für die Gewährung eines Kredits,
3. für eine sonstige Leistung oder
4. für die Vermittlung einer der vorbezeichneten Leistungen

Vermögensvorteile versprechen oder gewähren lässt, die in einem auffälligen Missverhältnis zu der Leistung oder deren Vermittlung stehen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Wirken mehrere Personen als Leistende, Vermittler oder in anderer Weise mit und ergibt sich dadurch ein auffälliges Missverhältnis zwischen sämtlichen Vermögensvorteilen und sämtlichen Gegenleistungen, so gilt Satz 1 für jeden, der die Zwangslage oder sonstige Schwäche des anderen für sich oder einen Dritten zur Erzielung eines übermäßigen Vermögensvorteils ausnutzt.

(2) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren.
     Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

1. durch die Tat den anderen in wirtschaftliche Not bringt,
2. die Tat gewerbsmäßig begeht,
3. sich durch Wechsel wucherische Vermögensvorteile versprechen lässt.

          Der Kaufvertrag ist als ungültig zu erklären!

 
Dieser Kaufvertrag ist zutiefst sittenwidrig und verwerflich. 

                   Solch ein Handel, ist ein Angriff auf die Menschenwürde.