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Werksverzeichnis

Und für diese Leistungen zahlten Sie, Hr. Geschäftsführer, Ihrem "Partner"
ca. 43 Cent pro Stunde.


Allein nur für die Datenbank hätten Sie Ihrem "Partner" 33.000 € zahlen müssen.
Für die 8295 darstellbaren Webseiten hätten Sie Ihrem "Partner" 8.295 € zahlen müssen.
Die Summe dieser Leitung wäre dann: 41.295,00 €

Von dem Wert unseres Domainnamen von 12.000 €, den Animationen, Sounds, Bildbearbeitungen, Logo, Bildergalerien, Accessdatenbank, Visitenkarten usw. mal abgesehen.

    Solch ein Handel, ist ein Angriff auf die Würde des Menschen.

                                       Bürgerliches
Gesetzbuch (BGB)
                           § 138 Sittenwidriges Rechtsgeschäft; Wucher

                                                                 Gier  -   Geiz  -   Geld
Am 09.06.2012 verkaufte unser einstiger Partner und Mitstreiter, Hans. J. Hartwig unseres komplettes Werk DDR-Postkarten-Museum für 3000 €.

Der bekanntesten Sammler von DDR-Güter, nahm dieses lokative Angebot dankend an.
Wohl wissend, dass es Rechte Dritter an diesem Werk gibt.
Er kannte die Miteigentümer und Miturheber an dem Werk DDR-Postkarten-Museum sehr genau.
Er war sogar unser 1. und wichtigster Sponsor und Förderer.

Wir verweigerten dem Hans. J. Hartwig unser Werk an dem Sammler von DDR-Güter aller Art unser Werk DDR Postkarten Museum zu verkaufen.
Das war für den Geschäftsführer und Sammler kein Grund, die Rechte Dritter anzuerkennen.
Später begründet er sein Edelmut wie folgt:




Und warum er unser Museum retten wollte, ist im    Kaufvertrag Punkt 5    nachzulesen.

                                   Merchandising
Das nun Folgende offenbart seinen wahrhaftigen Edelmut".
Bis zu 8 Leute arbeiteten an unserem Museum 3 Jahren und 9 Monate =   45 Monate.
Arbeitstage  = 872 Arbeitstage und pro Tag 8 Stunden.
Das Mindesteinkommen eines Harz IV Empfänger im Jahre 2012 betrug 374 € monatlich.
Allein, für seinen Geschäftskollegen käme im Zeitraum von 45 Monaten eine Summe von mindestens 16.830 € raus!
Mit 16.830 € kann man durchaus zufrieden sein, wenn man sich ein monatliches Zubrot verdienen muss.
Wenn ich meine soziale Empathie oder auch Sozialgewissen nur um die Hälfte reduzieren würde, käme immerhin noch eine Summe von 8.431,50 € heraus. Dieses Ergebnis ist allerdings ein erhebliches Zugeständnis, an einem üblichen und respektvollen Umgang mit der Leistung seines Geschäftspartners.
374 € ist im Jahre 2012 in Deutschland das aller ... aller unterste Einkommen gewesen.
Aber er, als ein ehrenwerter, hochgeschätzter und hochgelobter Mann der Öffentlichkeit, war nicht einmal dazu bereit.
Er bewilligte seinem Leistungsbringer und Geschäftspartner nicht einmal ein ¼ eines Harz IV Empfängersatzes zu.
Es wären dann nur noch 4.207,50 €.

                   3000 € mussten für seinen Geschäftspartner Hans J. Hartwig genügen !!!

Das heißt, der EX-Geschäftsführer bezahlte letzten Endes seinem einstigen Freund 72.24 € pro Monat, a 21 Tage.
Oder anders gerechnet: Für einen Arbeitstag, a 8 Stunden zahlte er seinem Partner und Freund 3.43 €

Die Fürsprache
Hr. Geschäftsführer, ich will da mal eine Bresche für Ihren sehr geschätzten Freund und Geschäftspartner schlagen.         Ich denke, das hat er auch verdient.

Es ist Ihrem Partner seit der Wende leider nicht gelungen, ein eigenes Einkommen zu erbringen. Das ist sehr bedauerlich ... Aber immerhin wurde er von unserem Sozialsystem nicht in Stich gelassen. Man zahlte ihm eine sehr geringe Unterstützung von 374 € monatlich usw.
Ich möchte auch nicht, dass Sie diese Lebensumstände als ein Makel sehen.
Auch möchte ich nicht, dass Sie sich als ein großzügiger Gönner und Unterstützer Ihres Freundes präsentieren.
Glauben Sie mir, 3.000 € für solch ein Werk, ist eine Schande und diskriminiert sein jahrelanges Engagement auf übelste.
Sie, Hr. Geschäftsführer, haben nur einfach für Diebesgut 3000 € gezahlten. Nicht mehr und auch nicht weniger!

Wie dem auch sei:
Wenn es um Postkarten und um das DDR-Alltagsleben oder DDR-Güter, Kultur usw. ging, dann war er der richtige Mann an der richtigen Stelle.
Kurzgefasst: Er war kompetent.

Und genau diese Eigenschaften, seine tief greifenden Kenntnisse und Leidenschaft, überzeugten uns, mit ihm zusammen ein DDR Postkarten Museum ins Leben zu rufen.
Ich mag dieses DDR Postkarten Museum konstruiert und auch entwickelt, ihm Struktur und Inhalt gegeben zu haben.
Ich mag dieses DDR Postkarten Museum mit Ton, Animationen und, und... und interessant gestaltet zu haben…
Es wäre nichts Wert, ohne seine Postkarten, sein Eifer und seine Energie.
                Und vor allem: Sein unglaublicher Fleiß.

Er arbeitete, im wahrsten Sinne des Wortes TAG und NACHT an "sein" Museum.
Letzt Endes sind es Hartwigs tief gehende Kenntnisse über die DDR-Kultur und Kulturgüter, der Geschichte der Postkarten, bis hin zum Alltagsleben in der DDR.
Dieser Bursche war ein wirklich fähiger Mann, er hat sich selbst zu einem ernsthaften und gewissenhaften Experten gemausert. Sein Fleiß und seine Ausdauer haben wir immer geschätzt und auch bewundert, das dürfen Sie mir wirklich glauben.

Sie, Hr. Geschäftsführer hätten diese fähigen Mann doch einstellen können. Er hätte bestens in Ihr Unternehmen gepasst. Und Sie hätten ihn von seiner langwierigen "Arbeitslosigkeit" befreien können.
Stattdessen bezahlten Sie ihm 0.43 Cent die Stunde.
Nach Ableistung Ihrer, im Kaufvertrag festgeschriebene Forderung, noch weitere Leistungen unentgeltlich zu erbringen, wird er am Ende des Tages bestenfalls nur 0.00 € verdient haben.

Um Ihren Spuk den nötigen Dreh zu geben, schrieben Sie meinem Anwalt und mir, dass Sie niemals Ihren Geschäftspartner ein Anstellungsverhältnis anbieten werden.

 

 

 
Und das wäre sein Stundenlohn  0.43 Cent ?   Aber nur wenn nichts anderes vorgesehen ist.        

              Aber ...  Sein Geschäftspartner hatte eine andere Vorstellung von Geld machen ...

                           Denn € 0.43 Cent  war für ihn noch    v i e l    zu     v i e l   !!!
                                Sein streben, Geld zu machen, kannte noch eine Steigerung.
                                   Eine 0.00 €  war das Ziel dieses Geschäftemachers.

Nun forderte er von seinem Geschäftspartner, für ihn und sein Museum ...zukünftig unentgeltlich..." zu arbeiten!

Das heißt:
Er zwang seinem Geschäftspartner, per Vertrag, noch, „... zukünftig unentgeltlich ..."  3000 Postkarten in
u n s e r e r   Datenbank einzupflegen.
Dieses Abhängigkeitsverhältnis wird seinem Geschäftspartner mindesten 1/2 Jahr Einkommensverluste bescheren.
Um diesen Knebelvertrag zu erfüllen, muss sein Geschäftspartner Hans J. Hartwig für 3000 Postkarten, zeitintensive Vorarbeiten betreiben.

Dorf, Ort, Kreis, Bezirk usw.  Autorenrechte einholen. Ich will es hier nicht weiter beschreiben.
Diese Rechte und Informationen zu recherchieren und   a u c h   die Verwertungsrechte und Genehmigungen einzuholen, sind das aufwendigste und aufreibendste in der Entstehung unseres DDR Postkarten Museum gewesen.

Das heißt auch, dieses Abhängigkeitsverhältnis gestattete seinem Geschäftspartner nicht, in diesem Zeitraum (von mindestens 1/2 Jahr) ein eigenes Einkommen zu erwirtschaften.
Das ist völlig ausgeschlossen !!!

Somit wird er Wohl oder Übel, sein "wohl verdienten" Lohn von 3000 €, für seine künftige unentgeltliche Arbeitsleistung aufbrauchen müssen.

Zitat Kaufvertrag vom 19.06.2012:
3000 Datensätze in unserer Datenbank einzupflegen, bedeutet zu gleich eine Wertschöpfung von mindestens 3000 €.   
Zitat Kaufvertrag vom 19.06.2012:

Dieser zu erwartenden Wertsteigerung folgend, erklärte sich der Kenner und Schöpfer solch übler Handelsmethoden selbstverständlich bereit, seinem Geschäftspartner 3000 € zu zahlen.        Das ist doch klar!

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Und für diese Leistungen zahlten Sie, Hr. Geschäftsführer, Ihrem "Partner"
ca. 43 Cent pro Stunde.


Allein nur für die Datenbank hätten Sie Ihrem "Partner" 33.000 € zahlen müssen.
Für die 8295 darstellbaren Webseiten hätten Sie Ihrem "Partner" 8.295 € zahlen müssen.
Die Summe dieser Leitung wäre dann: 41.295,00 €

Von den Animationen, Sounds, Bildbearbeitungen, Logo, Bildergalerien, Accessdatenbank, Visitenkarten usw. mal abgesehen.
Allein für die Datenbank müsste der Geschäftsführer 33.000 € an seinem Geschäftspartner zahlen.
                            Das heißt, pro eingegebenen Datensatz nur 1 €.
Das heißt auch:
Hans J. H. sollte, wie im Kaufvertrag mit seinem Geschäftspartner vereinbart und festgeschrieben wurde, noch
„... zukünftig unentgeltlich ..., seinem Geschäftspartner einen Gewinn von 3000 € erwirtschaften.

Verrechne ich die zu erwartende „... unentgeltliche ...Wertschöpfung von 3000 € und den Ankauf unseres Gemeinschaftswerkes für 3000 €, so hat der Geschäftsführer unser Online-Museum für 0.00 € erworben.
Dann, am 10.10.2013 die Erleuchtung des Diebes unseres Museums:

Zumindest verstand unser einstiger Freund und Mitstreiter, dass seine Herr und Meister, ein EX-Museumdirektotor nur ein Ziel verfolgte:    

   Maximale AUSBEUTUNG unserer Leistung, am DDR Postkarten Museum.

Zurück zum Anlass dieses Handels:



                 Herr Geschäftsführer, dass was Sie hier anbieten, ist absolut unannehmbar !!!

                                    Es ist ein Wuchergeschäft !!!

                                       Mit dem Ziel, sich am fremden Eigentum maßlos zu bereichern!

Der Kaufvertrag ist zutiefst sittenwidrig und verwerflich!

                           Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)                       
                     § 138 Sittenwidriges Rechtsgeschäft; Wucher

(1) Ein Rechtsgeschäft, das gegen die guten Sitten verstößt, ist nichtig.
(2) Nichtig ist insbesondere ein Rechtsgeschäft, durch das jemand unter Ausbeutung der Zwangslage, der Unerfahrenheit, des Mangels an Urteilsvermögen oder der erheblichen Willensschwäche eines anderen sich oder einem Dritten für eine Leistung Vermögensvorteile versprechen oder gewähren lässt, die in einem
auffälligen Missverhältnis zu der Leistung stehen.


                             Strafgesetzbuch (StGB)
                                             § 291 Wucher

(1) Wer die Zwangslage, die Unerfahrenheit, den Mangel an Urteilsvermögen oder die erhebliche
     Willensschwäche eines anderen dadurch ausbeutet, dass er sich oder einem Dritten

1. für die Vermietung von Räumen zum Wohnen oder damit verbundene Nebenleistungen,
2. für die Gewährung eines Kredits,
3. für eine sonstige Leistung oder
4. für die Vermittlung einer der vorbezeichneten Leistungen

Vermögensvorteile versprechen oder gewähren lässt, die in einem auffälligen Missverhältnis zu der Leistung oder deren Vermittlung stehen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Wirken mehrere Personen als Leistende, Vermittler oder in anderer Weise mit und ergibt sich dadurch ein auffälliges Missverhältnis zwischen sämtlichen Vermögensvorteilen und sämtlichen Gegenleistungen, so gilt Satz 1 für jeden, der die Zwangslage oder sonstige Schwäche des anderen für sich oder einen Dritten zur Erzielung eines übermäßigen Vermögensvorteils ausnutzt.

(2) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren.
     Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

1. durch die Tat den anderen in wirtschaftliche Not bringt,
2. die Tat gewerbsmäßig begeht,
3. sich durch Wechsel wucherische Vermögensvorteile versprechen lässt.

          Der Kaufvertrag ist als ungültig zu erklären!

      
Dieser Kaufvertrag ist zutiefst sittenwidrig und verwerflich. 

 Solch ein Handel, ist ein Angriff auf die Menschenwürde.