Aktualisiert am 24.01.2017  
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Zurück Briefe eines Anwaltes

Georg Christoph Lichtenberg
  Um sicher Recht zu tun, braucht man sehr wenig vom Recht zu wissen.
Allein um sicher Unrecht zu tun, muss man die Rechte studiert haben.

Auf allen Schreiben ist ein Rechtsanwalt Meinrenken angeführt.
Dieser Anwalt vertrat ab 01.10.2012 bis zum 18.03.2013 meine Interessen wirklich gut.
Und hier die Metamorphose eines einst vielleicht ehrenwerten Museumsdirektors in Berlin.
Als ein stadtbekannter Museumsdirektor die "Ware" DDR Postkarten Museum für 3.000 € kaufte, wurde er schlagartig zum Eigentümer und Besitzer des drittgrößten Online DDR-Bildarchiv der Welt.
Dieser Kauf ist zunächst nicht unehrenhaft.

Als aber ein gewisser Museumsdirektor von mir und meinem Anwalt informiert wurde, dass er gestohlene "Ware" erworben hatte, und es Rechte Dritter an seiner angekauften "Ware" gibt, und er diese Rechte Dritter nicht akzeptieren wollte, disqualifizierte er sich zum Hehler von Diebesgut.

Als ein gewisser Museumsdirektor dann behauptete, er hätte keine meiner Leistungen je erworben, disqualifizierte sich nun der Hehler auch zum Lügner.  
Wohlwissend, dass er mir seinen Kaufvertrag nicht zeigen muss. (siehe 1. Anlage 13 v. 01.11.2012)

Als ein gewisser Museumsdirektor mir Geld angeboten hatte, für eine Leistung die er nie erworben hatte, disqualifizierte sich der Hehler und Lügner nun auch noch zum Betrüger
Wohlwissend, dass er mir seinen Kaufvertrag nicht zeigen muss. (siehe 2. Anlage 14 v. 12.12.2012)

Als ein gewisser Museumsdirektor mich aufforderte, bedingungslos seinen Vorstellungen von einer "einvernehmlichen Einigung"  Folge zu leisten, an sonst wird er die Verhandlungen abbrechen und wie im Schreiben vom 12.12.2012 letzter Absatz angedroht, das komplette DDR Postkarten Museum plagiieren.
Mit dieser Androhung disqualifizierte sich der Hehler, Lügner und Betrüger nun auch noch zum Erpresser.
Wohlwissend, dass er mir seinen Kaufvertrag nicht zeigen muss. (siehe 3. Anlage 15 v. 16.01.2013)

Als ein gewisser Museumsdirektor nach 8 Monaten mir seinen Kaufvertrag offenbaren musste, dachte
jener Hehler, Lügner, Betrüger, Erpresser  und Museumsdirektor nun zur Tagesordnung übergehen zu können.
(4. Anlage 16 v. 12.02.2013)

Sehr geehrte Leser, dieser Kaufvertrag zeigt Schwarz auf Weiß, dass jener fragwürdige und skrupellose Museumsdirektor unser komplettes DDR Postkarten Museum für 3.000 € erworben hat.
Selbstverständlich ohne Steuen für den Wahre/Geld-Transfer zu entrichten. (Siehe Kaufvertrag Punkt 2)
Die Verfahrensweise und der Wandel dieses einschlägig bekannten Museumsdirektors sind in den nachfolgenden Schreiben seines Anwaltes, einen gewissen fragwürdigen Dr. der Rechte, nachlesbar.
1. Anlage 13 - 225-12__ Schreiben v. 01.11.2012
2. Anlage 14 - 225-12__ Schreiben v. 12.12.2012
3. Anlage 15 - 225-12__ Schreiben v. 16.01.2013
4. Anlage 16 - 255-12 __Schreiben v. 12.02.2013
5. Anlage 18 - 03.06.2014 die Rückabwicklung lief mit dem Dieb unseres Museums ab.
6. Anlage 17 - 02.04.2014 Ankündigung einer "bedingungslosen Rückabwicklung" 
Letzten Endes ist das Problem durch einen Dr. der Rechte verschärft worden.
Aber alles im Auftrag und mit Billigung seines Herrn.
 
 
Es gibt sehr viele Leute und Gemeinschaften, die Ihren
Lebensunterhalt von ihrer schöpferischen Leistung bestreiten! 
„Und das ist gut so."
Kreativität lohnt sich!
Aber das Ergebnis darf nicht zur Beute Anderer werden!