Aktualisiert am 24.01.2017  
webdatenbanken
webdesign

              Zurück
 
Anlage 13 - 225-12__ Schreiben v. 01.11.2012
            in diesem Schreiben stecken 2 Lügen dieses Anwaltes.
 
1. Er behauptet in diesem Schreiben wiederholt, sein Mandant hätte kein Datenbankwerk erworben.
2. Er behauptet, ich hätte ein DDR Postkarten Museum ausgeschaltet.
Und als drittes, sollte ich diesen beiden Betrügern eine "einvernehmliche Lösung kommunizieren."
wohlwissend, dass diese Betrüger nichts haben, worüber ich mit ihnen zu verhandeln hätte.
Und genau das "kommunizierten" diese beiden fragwürdigen Herren in diesem Schreiben.
 
Bild
Bild
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Die 2. Lügengeschichte des Anwaltes:
Oder, des Museumsdirektors erste Ausfallerscheinungen. 
 
Zuerst behauptet der fragliche Anwalt, im Namen seines Mandanten, am 01.11.2012, dass ich das DDR Postkarten Museum abgeschaltet hätte.
 
Und am 11.12.2012 - 20 Tage später - schreibt derselbe Anwalt, zum gleichen Thema.
Schwerste Amnesie ist meine Diagnose.     Ich hoffe der Museumsdirektor wird wieder...
 
Nun wollen die beiden Herren, der Anwalt und der Museumsdirektor mit mir verhandeln. Wohlwissend, dass der Museumsdirektor, wie oben angeführt, nichts von mir übernommen hat.
Bin ich wirklich berechtigt, für "Nichts" zu verhandeln?
Aber ich denke, die beiden Herren sind Lügner und Betrüger!!!
Die 1. Lügengeschichte des Anwaltes:
Beginnend mit dem Schreiben vom 01.11.2012 behauptet dieser unverschämte Anwalt,
keine Datenbank von mir zu haben.
Zitat aus Schreiben  dieses  Rechtsanwaltes vom 01.11.2012:


Aber dieser Anwalt kann auch anders.
2 Jahre später denunzierte dieser Spötter, sich selbst und seinen eigenen Mandanten als Lügner.
Zitat aus Schreiben  dieses  Rechtsanwaltes vom 03.06.2014:

Dieser Anwalt ist ein ausgesprochener Lümmel und Lügner und Betrüger.
      Diese Lüge hat Methode!
      Mit Spott und Hohn demonstriert dieser Anwalt seine Überlegenheit.
      Aber seine Dummheit, sich selbst zu denunzieren, bleibt.