Aktualisiert am 24.01.2017  
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Anlage 14 - 225-12__ Schreiben v. 12.12.2012
            in diesem Schreiben stecken 2 Lügen dieses Anwaltes.
Und wieder dasselbe Spiel. Er will sich zügig mit mir über Nichts einigen.
Meine Forderungen waren:

2. Einsicht in den Kaufvertrag!
    Grund: ich muss wissen, worüber wir nun "Verhandeln". Er behauptete schließlich, keine Leistungen
    von mir zu haben und dennoch möchte er verhandeln. Das kann man natürlich nicht verstehen.

3. Der Punkt 5 ist exemplarisch für den Stil dieses süffisanten Dr. der Rechte.
   Ein Schreiben zuvor, am 12.11.2012, schrieb derselbe fragwürdige Anwalt, ich hätte unser eigenes
    Museum abgeschaltet!   Das ist völlig Absurd.
    20 Tage später kann er keinen Beitrag zur Aufklärung leisten:
 
   Gedächnisverlust kommt auffälliger Weise häufig bei Lügnern und Betrüger vor.
   
Ich habe diesen Museumsdirektor nie aufgefordert, eine "Verpflichtung" zur Wahrheit einzugehen.
Das kann man von solch ein Gesindel nicht erwarten.

Die Zusammenfassung:
    Dieses Schreiben drückt das ganze Dilemma dieses Museumsdirektors aus.
    Sein Anwalt, ein Dr. der Rechte schreibt meinem Anwalt, dass er nun unser Museum plagiiren will,
    wenn ich auf seine Forderungen nicht eingehe.  Da er dieses Projekt nicht aufgegeben hat,
    will er es also plagiiren.
    Diese Aussage ist ergo eindeutig eine Erpressung.
   
 
 
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Anlage 13 - 225-12__ Schreiben v. 01.11.2012:


Ankündigung eines Plagiat: