Aktualisiert am 24.01.2017  
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Anlage 15 - 225-13__ Schreiben v. 16.01.2013
1. Mich hatte nie interessiert, was ein gewisser Herr H. an Geld für seinen Diebstahl erhalten hat.
  Mich interessierte, ob es einen Kaufvertrag gab.

2. Und hier des Anwaltes wahres Geschäft.
    - der Dr. der Rechte fordert mich auf, seinem Mandanten meine Rechte am Datenbankwerk zu überlassen.
       Ich denke, Forderungen kann nur der stellen, der das Recht dazu hat.
       Des Anwaltes Mandant, ist ein einschlägig bekannter Museumsdirektor und nun auch noch Hehler.
       Denn seit dem 21.06.2012 ist dem Museumsdirektor bekannt, dass er Hehler-Ware angekauft hatte.

      Allein die Datenbank hat einen Wert von 33 000 €  (siehe Werksverzeichnis)
      Und sein Anwalt will nun mein Datenbankwerk für seinen Mandanten eintreiben. Die Mittel sind bekannt.


3.
Der Druck, dem "Einigung"s Willen seines Anwaltes zur Folge, hieße für mich, nicht zu wissen, wofür er mir nun Geld zustecken wollte.  Das nennt ein ehrenhafter Jurist: Verschleiern, verdunkeln und/oder Betrug.
Zusammenfassung: Dieser Dr. der Rechte und sein Mandant waren nach wie vor nicht bereit,
                              mir die Einsicht in den Kaufvertrag zu gewähren.
                              Derselbe Stiel (Unverschämtheiten)
                              Dieselben Mittel (Betrug, Nötigung, Druck usw)