Aktualisiert am 10.01.2018  
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6 Schreiben vom Anwalt des Museumsdirektors   Domainnamen Impressum Sponsoren Historie
Offener Brief an einen
Museumsdirektor 
Kaufvertrag
Werkverzeichnis
Timeline
  Herr "A", der Dieb eines kompletten Online Museum


Vorab eine richterliche Bemerkung zu Ihrer fragwürdigen Verteidigungsstategie.
Richterliche Bemerkung: Sie zahlten also 1 1/2 Jahre als Sponsor und Förderer des Postkarten Museums, schalteten Ihre eigene Werbung unter dem Label des DDR Postkarten Museums? 
Ist das so? 
Es ist sehr "unwahrscheinlich", dass Sie die Mitarbeiter des Postkarten Museum
nicht kannten!

Ludger Honnefelder:
„Ohne eine ethische Orientierung bleibt das Gewissen leer;
ohne Verantwortung ist das Gewissen blind“.

"Herr" Museumsdirektor,
bevor ich auf Ihr Schreiben eingehe, fasse ich noch einmal kurz wie folgt zusammen:
Sie wollen wissen, warum ich Ihre Ruhe störe?
Mein Widerspruch gilt nicht Ihrer Person!
Mein Widerspruch gilt Ihrem Handeln, als Museumsdirektor in der Mitte von Berlin!
   "Herr" Museumsdirektor,   S I E   sind eine Schande für Ihren Berufsstand.
      Und das werde ich Ihnen mit dem nachfolgenden Offenen Brief deutlich darstellen.

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit diesem fraglichen "Herrn", wünsche ich niemandem näher Bekanntschaft zu schließen.
Man muss sehr, sehr auf der Hut sein.

Dennoch kam am 30.05.2017 besagter Herr, den Wunsch seines Mitstreiters nach, diesen Streit um das DDR Postkarten Museum nun endlich beizulegen.
Ich möchte das Briefgeheimnis nicht allzu sehr strapazieren, aber Sie dürfen mir glauben, was ich da zu lesen bekam, ist unfassbar.  Wohlbemerkt jener Herr war bereit, sich mit mir zu verständigen. Er wollte sogar meine Frau und mich zum Kaffe und Kuchen einladen. Er hatte das Bedürfnis, sich auszusprechen.

Aber... Um seine Verständigungs- und Einigungsbereitschaft die "richtige Richtung" zu geben, erhielt ich von seinem fleißigen Anwalt gleich zu Beginn unserer Verständigung 4 "NETTE" Briefe:
11.08, 16.08, 28.08, 25.09.2017.

Und hier ein kleiner Auszug aus den vielen Briefen, eines gesprächsbereiten Museumsdirektors:
"Wenn Herr H. J. hier gelogen, das ...Museum... betrogen und Sie
bestohlen hat, ist das eine Schweinerei, für die er verurteilt gehörte.
Ich halte heute Ihre Variante eines Gemeinschaftsprojektes
für
nicht unglaubwürdig. Es macht mich traurig und wütend,
darüber nachzudenken, dass ich hier betrogen worden
sein könnte
und damit durch den Kaufvertrag
mittelbar einen Diebstahl gefördert
hätte. Ich hätte das von Herrn H. J nicht erwartet."
Und hier ein kleines Beispiel Ihrer Freundschaft und Loyalität gegenüber Ihren Geschäftspartner:
„Ich kann Ihnen dazu nur raten und Ihnen versichern, dass ich als Zeuge vor Gericht die Wahrheit sage.“

Kurz meine Antwort:
Wenn... hätte... könnte... mittelbar... nicht unglaubwürdg..., sind nichts als ausflüchte und die und Ihre Ablehnung jeglicher Verantwortung Ihres Tuns.  Sie, Herr museumsdirektor fühlen sich sogar als ein Opfer Ihres Diebes, Betrügers und Hochstaplers.

Aber Sie können noch besser:
Sie bieten sich nun als Wahrheitsfinder an?
I s t   d a s  I h r   E r n s t ?
Sie wollen sich zum Zweck der Wahrheitsfindung nach 5 1/2 Jahren nun als Zeuge einem deutschen Gericht zur Verfügung stellen, welches nicht einmal das geistige oder immaterielle Eigentum für schützenswert erachtet?
Herr Museumsdirektor?         Was soll das?       Was geht in Ihnen vor?

Nun ja... Das war das Ergebnis Ihrer "Gesprächsbereitschaft".
Mir ging es doch nicht darum, dass Sie sich mir als Denunziant anbieten, davon hatten wir genügend in unserer Vergangenheit.
Mir ging es darum, dass Sie, die Rechte Dritter an Ihrer Angekauften Ware: DDR Postkarten Museum nicht anerkennen wollten!!! 
       Bis zum heuigen Tage verweigern Sie uns, unser Recht am eigenem Werk. 

Um diesen Streit endgültig beilegen zu können, muss man die Ursache dieses Problems verstehen.

Wichtig ist mir, dass Ihnen die nachfolgend aufgeführten Fragen eindeutig beantwortet werden.

1. Gab es eine Eigentümer- und Urhebergemeinschaft (Klaus Loewe, H. Jürgen Hartwig und Michael Nachtigall)
    am DDR Postkarten Museum?
     Ja oder Nein?

2. Ist unser Gemeinschaftswerk zum Zeitpunkt Ihres Ankaufes, für Ihr Museum, mit Ihnen als Geschäftsführer,
    mit Rechte Dritter besetzt gewesen?
     Ja oder Nein?

3. Ist Hans J. Hartwig zum Zeitpunkt seines Verkaufes unseres online Museums an Ihr Museum, mit Ihnen als
    Geschäftsführer, uneingeschränkt, der alleinige Rechteinhaber unseres Gemeinschaftswerkes gewesen?
     Ja oder Nein?

Kein Anwal, kein Richter, kein Freund, nicht einmal Ihre Frau kann Ihnen diese Antwort geben.
S I E  und N U R  S I E,  können diese Fragen beantworten.
Danach kann man sich über alle strittigen Fragen verständigen.

                           Das Recht auf Eigentum gilt nicht nur für Sie!
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich möchte Ihnen die Geschichte eines der dreistesten Museumsmacher von Berlin berichten.
Dieser "Herr" begann seine Laufbahn als jüngster Museumsdirektor in Berlin.
Sein  AUFSTIEG  klingt wie ein amerikanisches Erfolgsmärchen.
Vom Bachelor zum selbst ernannten "Besitzer" eines der bekanntesten Museen in Berlin.
Sein Fleiß, sein Angagement, seine Redlichkeit offensives Auftreten waren für uns Berliner: "een dollet Ding".
Entlich einer, der sich für unsere Geschichte interressiert und sie auch Museal öffentlich darstellte.
Vieleicht war er zu Jung... Falscher Umgang...  Zu viele Ja Sager... Beifallklatscher usw. 
Und auch Anwäte nicht vergessen. Mehr und mehr wurden sie für ihn die wichtigsten Ratgeber.
Aber wie das Leben so spielt... Keiner seiner Freund, kein Anwalt konnte das verhindern, was kommen musste.
Um S E I N einstiges Museum vor seinen Machenschaften zu schützen, blieb seinem eigenen Vorstand und seinen Gesellschaftern nichts anderes übrig, als ihn im April 2016 fristlos zu entlassen.
Sein  „A B G A N G"  ist die konsequente Folge seiner Anmaßung und seines schändlichen Tuns.

Und fast hätte jener fragwürdige Museumsdirektor sein 10-jähriges Jubiläum gefeiert.
Die Einladungen wurden bereits veröffentlicht die Räumlichkeiten bestellt.
Der Sekt stand gewiss schon im Kühlschrank ...
Berliner Museumsverwalter, Gralshüter wie der Kultursenator und so einige Minister standen schon parat, den Gastgeber zu feiern.
Selbst die Aufsichtsbehörden, wie die ICOM Deutschland mit ihrem Präsidenten im Schlepptau, hätten wieder einmal Gelegenheit zu einem kleinen Stelldichein gehabt, um ihren Jubilar zu feiern und sich selbst für ihre
G R O ß E N  Leistungen zu beglückwünschen.

Dann das …
Gefeuert   von   S E I N E N   eigenen Leuten!
      Die Herzen seiner Bewunderer stockten …  
      Die ICOM Deutschland war entsetzt ... 
      Die Berliner Gralshüte setzten ihre Wundermützen auf...

Und wir,
      W I R durften dieses "Bye Bye … Museum" auf Facebook miterleben.
      E s    w a r     g r a n d i o s .
      Dieses „Bye Bye ...“ macht Ihm keiner nach.
Sein Abschied war beeindruckend.
Der nun gefeuerte Museumsdirektor weiß gesichert...  keiner kann ihm das Wasser reichen.  
Er ist schließlich der Enkelsohn des ersten Direktors des Westberliner ... Museums, Prof. Dr. WK.
Und des Enkels Wille ist, in den Pfaden seines bewunderten Großvaters weiter zu tapsen.
Denn schließlich wurde er in Berlin der jüngste "Museumsbesitzer" aller Zeiten.
Er, der nun ein EX-Museumsdirektor wurde,
     wäre aber nicht E R selbst,
              wenn E R nicht in der Lage wäre, einen neuen Clou auszuhecken.
Keine 5 Monate später …
E R, unser Held, präsentierte sich der Öffentlichkeit als neuer Geschäftsführer eines Berliner Privatmuseums.

Auch hier das selbe Muster, das selbe Spiel.
Die Vorgänger brauchten für Ihr Projekt und die breit angelegte Sammlung fast 10 Jahre.

Keine 5 Monate nach seiner fristlosen Entlassung wurde er erneut zum uneingeschränkten Herrscher fremden Eigentums.
Urheberrechte und Nutzungsrechte sind noch richterlich zu klären.
Auffällig ist, dass jener Direktor die Webseite seines Vorgängers ungeprüft und trotz Ansprüchen Dritter 1 zu 1 für sich verwertet und ausbeuten möchte.
Dieser Vorgang weckt natürlich Erinnerungen an das einstige DDR Postkarten Museum.
Auch hier war er so frei, ein schon vorhandenes komplettes Onlinemuseum als S E I N geistiges Eigentum
und S E I N E Eigentum auszugeben U N D zu vermarkten.
Auch hier sind ihm die Rechte Dritter anwaltlich zugestellt worden.
Auch hier ließ er sich nicht davon abbringen, seine Hehlerware mit allen Mitteln profitorientiert für sich auszubeuten.

Guttenberg & Co lassen grüßen, „Herr“ Geschäftsführer!
All das selbstverständlich vor und unter den Augen unserer Berliner Museumshüter U N D der
ICOM Deutschland!

               Sie, "Herr" Museumsdirektor, sind ein Wiederholungstäter!!!

Die "Neu"-Eröffnung seines Museums folgte selbstverständlich mit sehr viel Pomp und Tschingderassasa.
Kurz: Sein Auftritt war famos.
Das unglaubliche Ende eines dreisten Ex-Museums Direktors in der Mitte von Berlin!

Herr Museumsdirektor, IHR Spiel ist nun aus.

Ihr Lügengebäude ist zu zusammengefallen.
Ende mit Ihren Betrügereien, Lügen, Hehlerei, Erpressungen, Nötigungen usw.
Ihr Niedergang war das Verdienst couragierter Menschen.

Letzten Endes sind Sie zu einer Persona non grata geworden.
            „Und das ist gut so."

Vielleicht verstehen Sie nun jenen Herrn Ludger Honnefelder:
„Ohne eine ethische Orientierung bleibt das Gewissen leer;
ohne Verantwortung ist das Gewissen blind.“


Auch die ICOM Deutschland kann Sie auf dauer nicht schützen.
Irgendwann wird sie Ihrer Verantwortung gerecht werden müssen und nicht nur darüber reden.

Auch die Berliner Museumswächer mussten Ihre Schlafmützen ziehen.
Sie Herr EX-Museumsdirektor wurden zu einer peinlichen Person.

Ihr einstiges Museum" ist für uns Berliner eine unverzichtbare Institution geworden.
Das ist unbestritten auch Ihr Verdienst.
Meine Achtung gehört Ihrer Mannschaft   u n d   auch Ihnen.
Ich ziehe auch meinen Hut vor Ihrer unternehmerischen Leistung.
Aber, wie es so ist ...  Es war zu viel des Lobes für Sie.
Schmeichler, "gute Berater" und "sehr teure Anwälte" fanden sich schnell ein.
Sie, als kleines Persönchen konnte damit nicht umgehen.

Sie, Herr EX-Museumsdirektor, standen sich von nun an selbst im Wege.
Ihre tollen Ideen und Vorstellungen wurden von Ihrer unermesslichen Gier und Geltungssucht überschattet.
Sie haben Ihrem Kindchen großen Schaden zugefügt.

Der Höhepunkt Ihrer Betrügereien war der gemeinschaftlich verabredete Diebstahl eines kompletten Online Museums.
Damit wurden Sie über Nacht zum Besitzer des drittgrößten DDR-Bildarchiv der Welt. Und das für sage und schreibe 3000,00 €. Und selbstverständlich, ohne einen Cent dem Fiskus mitzuteilen.
Aber Sie, Herr EX-Museumsdirektor können das Ganze noch toppen ...
Ihr Kaufvertrag sagt aus, dass Sie dieses Bildarchiv als Ihre eigene Geistesleistung ausgeben wollten. (siehe Kaufvertrag) und (Werksverzeichnis)

Sie fühlten sich so sicher, dass Sie Ihr Plagiat sogar ankündigten.

Es wird immer couragierte Menschen geben, die sich Ihren Raubzügen widersetzten werden.
Das sollten Sie niemals mehr vergessen.

Und nun zu Ihrem ENDE:
Sie waren wahrscheinlich der jüngste, Bekannteste und populärste Museumsdirektor in Berlin.
Nach fast 10 Jahren ...
   Dann ...
        Ihr Abgang.
             Die Herzen seiner Bewunderer stockten …
             Und wir, W I R durften dieses "Bye Bye … Museum" auf Facebook mit erleben
             E s    w a r     g r a n d i o s .
             Dieses „Bye Bye ...“ macht Ihm keiner nach.

Gegen Ende Ihres Angestelltenverhältnisses waren Sie und Ihr Anwalt nur noch mit Lügen und Betrügereien beschäftigt.  (Siehe die Metamorphose eines Museumsdirektors)

„Herr“ EX-DDR Museumsdirektor, Ihr Freund, Geschäftspartner, Spießgeselle, Kumpane, Komplize, Dieb usw. schrieb mir einst; ich hege Hass, Rachegelüste, Zorn und Groll gegen Sie.

Herr EX-Museumsdirektor, ich habe keinen Hass in meinem Herzen.
Hass hat keine Sprache.
Hass hat nur Kanonen.


Herr EX-Museumsdirektor, ich hege auch keinen Groll gegen Sie.
Mein Widerspruch galt nie Ihrer Person!
Mein Widerspruch galt Ihrem Handeln!


Herr EX-Museumsdirektor, auch Rachegelüste waren nie in mir.
Ich weiß um meine Hartnäckigkeit und Ausdauer.
Den Rest erledigt die Zeit
.

Herr EX-Museumsdirektor, der Zorn ist der Treibstoff für Veränderung.
                                       Und die Zivilcourage ihr Gewissen.
Ohne einen berechtigten Zorn, hat die Zivilcourage keine Basis.
Ohne Zivilcourage, ist der Zorn sinnlos.

Die Berliner werden nicht um Sie weinen.
Nach 2 Jahren wird sich für Sie niemand mehr interessieren.
Nach 4 Jahren werden Sie in der Bedeutungslosigkeit verschwunden sein.
Und das ist ein Glück für uns Geistesschaffende!!!

Michael Nachtigall
Es gibt sehr viele Leute und Gemeinschaften, die Ihren
Lebensunterhalt von ihrer schöpferischen Leistung bestreiten! 
„Und das ist gut so."
Kreativität lohnt sich!
Aber das Ergebnis darf nicht zur Beute Anderer werden!
                                                                                                                   M. Nachtigall  
 

ICOM Deutschland 2017

Am 21. Mai 2017 ist Internationaler Museumstag! Unter dem Motto: "Spurensuche". Mut zur Verantwortung!“ feiern die Museen in ganz Deutschland den Aktionstag und bieten ein vielfältiges Programm.

Das Unaussprechliche in Museen" lautet das von der ICOM Deutschland ausgerufene Motto für das Jahr 2017.
Das Unaussprechliche in Museen" ist auch der Diebstahl geistigen Eigentums.
https://www.museumstag.de/museumstag/ueberuns/