Aktualisiert am 21.07.2017  
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Zurück Offener Brief an einen Museumsdirektor


Vorab eine richterliche Bemerkung zu Ihrer fragwürdigen Verteidigungsstategie.
Richterliche Bemerkung: Sie zahlten 1 1/2 Jahre als Sponsor und schalteten dannoch Ihre eigene Werbung
unter dem Label des DDR Postkarten Museums.   
Es ist sehr "unwahrscheinlich", dass Sie die Mitarbeiter des DDR Museum
nicht kannten.
Ludger Honnefelder:
„Ohne eine ethische Orientierung bleibt das Gewissen leer;
ohne Verantwortung ist das Gewissen blind“.
Mein Name ist Michael Nachtigall.
Ich bin Miturheber und Miteigentümer des 1. virtuellen DDR Postkarten Museums.
"Herr" Museumsdirektor,
bevor ich auf Ihr Schreiben eingehe, fasse ich noch einmal kurz wie folgt zusammen:
Sie wollen wissen, warum ich Ihre Ruhe störe?
Mein Widerspruch gilt nicht Ihrer Person!
Mein Widerspruch gilt Ihrem Handeln, als Museumsdirektor in der Mitte von Berlin!
   "Herr" Museumsdirektor,   S I E   sind eine Schande für Ihren Berufsstand.
      Und das werde ich Ihnen mit dem nachfolgenden Offenen Brief deutlich darstellen.

Hr. Museumsdirektor,

Ihr angekauftes "Objekt" DDR Postkarten Museums ist das Werk und das Eigentum einer Urheber- und Eigentümergemeinschaft, auch GbR genannt.
Wir waren ein Gemeinschaft bürgerlichen Rechts (GbR), bestehend aus 3 Personen (M. Nachtigall,
K. Loewe, Hans Hartwig) mit einem klaren Ziel: Ein interaktives Museum für DDR Postkarten von 1949
bis 1989 im World Wide Web zu erstellen
.
Ihr angekauftes "Objekt" wurde ab September 2008 von drei Miturhebern und Mitinhabern, Klaus Loewe, Michael Nachtigall und Hans J. Hartwig ins Leben gerufen.
Am 07. Okt. 2009 eröffneten wir unser Museum mit dem Buchstaben „A“ erstmalig im Web.
Von September 2008 bis Mai 2012 arbeiteten an unterschiedlichen Themen bis zu 8 Leuten gleichzeitig.
Mai 2012 war die erste Phase unseres Museums mit 33 000 Postkarten komplett als Web-Präsentation zu sehen.

Dann . . . kamen Sie!  Unser 1. und wichtigster Sponsor und Förderer seit dem 01.01.2010
Schon Mitte April kündigten sich haltlose Unterstellungen und Vorwürfe seitens ihres Freundes H.H an.
Dann wurden die Vorhaltungen immer massiver.
K. Loewe und ich versuchten unseren Mitstreiter zu beschwichtigen.
Es half nichts... Die Vorwfürfe steigerten sich in offene und massive Angriffe auf mich. 
Anfang April beendete ich meine Arbeit am DDR Postkarten Museum.
Mitte Mai beendete auch K. Loewe seine Arbeit am DDR Postkarten Museum.
Wir verweigerten unserem einstigen Mitstreiter unsere Anteile am Projekt DDR Postkarten Museum zu überlassen.
Das heißt, nur noch die Datenbestände und Grundinformationen für die Webseite waren noch zu sehen.
Bilder, Animationen, Sound usw. wurden nicht mehr dargestellt.
Letztendlich führten seine Bedrohungen und die Sabotagevorwürfe zur Schließung unseres Museums.
Und Ihr Partner und Freund ging in einer gewalttätigen Feindschaft über. (Siehe Bedrohungen)
Mitte Juli ging die Ataken Ihren Freundes und Geschäftspartners in Morddrohungen über.
Bild 01.06.2012 das DDR Postkarten Museum wurde von K. Loeve und mir geschlossen.
Sie, Hr. Museumsdirektor witterten die Change Ihres Lebens:
Anfang Juni 2012 ließen Sie sich von Ihrem Freund und Geschäftspartner unser komplettes Museum zukommen.
Sie, Hr. Museumsdirektor, gaben Ihrem Geschäftspartner und Freund das Werkzeug für Ihren gemeinschaftlich verabredeten Diebstahl in die Hand. Ihre private Festplatte.
Nun hatten Sie unser komplettes Werk zur Einsicht und zur Begutachtung auf Ihrem Rechner.
Bild Die Datenbank, das Herz unseres Projektes, lag Ihnen zur Einsicht und auch zum Gebrauch vor.
Sie bekommen eine Datenbank, an deren Informationsinhalte 3 Leute, fast 4 Jahre lang die nötigen Daten recherchiert, gesammelt und erfasst haben.
- Das komplette Bezirk-, Orts-, Gemeinde- und Dorfverzeichnis der ehemaligen DDR.
- Die komplette detaillierte Beschreibung von 33 000 Bildpostkarten, Bildunterschriften, Bildinformationen
  und die  dazu gehörigen Suchkriterien usw.
Kurz: Sie haben unser komplettes Web-Museum auf Ihren Rechner.
        Sie können zu jeder Zeit, auf unsere Kosten, auf unsere Datensätze zugreifen.
        Und auf alle Programmierarbeiten nach gut dünken manipulieren.
Sie haben sich das komplette interaktive DDR Postkarten Museum zu kommen lassen!

Sie, Hr. Museumsdirektor, befanden   "I H R   Objekt"   als eine gute und lohnende Investition für Ihre Firma.
Es passte auch ausgezeichnet in Ihr Sammlerkonzeption rein.
Und vor allem, für Ihre Affinität für die DDR-Geschichte und Kulturgüter.
Über Nacht wurden Sie der Besitzer des größten Webbasierten DDR Postkarten Museums der Welt.
            U n d   des drittgrößten DDR-Bildarchiv der Welt.

Nach Sichtung und Bewertung auf Brauchbarkeit - Merchandising - haben Sie sich entschieden, unsere Web-Präsentation für sich aus zu beuten. 
Sie wussten sehr genau was und von wem Sie da Ihre Hehlerware erworben hatten.
Es war Ihr Freund und Geschäftskumpane.
Sie erinnern sich...  2008. Sie wickelten das Geschäft Ihres Lebens ab.
Es waren 2 große Scheunen, gefüllt mit tausenden DDR Gütern jeglicher Art...
Für Sie war der Handel ein "Privates Geschäft".       2000 € war Ihnen die Beute Wert.
Sie bemüht sich erst gar nicht mit Ihren Geschäftskollegen einen Kaufvertrag aufzusetzen.
Und als es dann ums verkaufen ging, trieben Sie Ihren "privaten Handel" als Geschäftsführer Ihres Museums.
Auch hier, bezahlten Sie nicht einen Pfennig Steuern.
Nun Ja...    Es genügte Ihnen nicht, unser Museum seit dem 01.01.2010 aus der Entfernung zu fördern
                 und zu sponsern.  Nein, Sie mussten es unbedingt besitzen.
                 Unser Museum war für Sie eine Goldmine.   (siehe Kaufvertrag  P 5a bis 5d)
                 Es gibt kaum ein Online Shop, in dem Sie nicht die DDR Geschichte und Ihre Kultur Güter
                 zum Kauf anbieten.
Und weiter gehts... Hr. Besitzer unseres Museums.
Zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine Ahnung, dass Sie, als unser erster und wichtigster Sponsor, nun unser Museum kauften.      So quer kann man nicht denken! 
Bild Beweis:
Sie kauften unser Projekt in Eigenschaft eines Geschäftsführers und im Namen Ihrer Firma.
Sie zahlten Ihrem Geschäftspartner für unser Museum 3000,00 €. (siehe Kaufvertrag vom 19.06.2012).

Dann - als es darum ging, die Ware „DDR-Postkarten-Museum“ zu bezahlen, wurde aus dem Geschäftsführer, auf wundersamer Weise, eine Privatperson.
Denn als Privatperson haben Sie nicht die Absicht, die Mehrwertsteuer zu bezahlen.
Aber aus Ihrer Beute dann den Profit zu generieren, hatten Sie sehr wohl die Absicht.

Auszug aus den Kaufvertrag vom 19.06.2012:

Laut Punkt 5 a bis d Ihres Kaufvertrages, hatten Sie viel vor:
Ich gehe also folgerichtig davon aus, dass Sie, als Privatperson außerhalb Ihres Geschäftsbereiches auch uns Ihre Steuerpflichten vorenthalten. Ich finde Sie im höchsten Maße gemeinschaftsschädigend.
Bild

     Ihre Transaktion nennen wir, schlicht und ergreifend Steuerhinterziehung.
      Nun, so sei es...   Der Fiskus muss ja auch nicht alles wissen.
4 Jahre später wurden Sie fristlos Ihres Postens enthoben.  „Und das ist gut so."
Warum nur...?    Dazu dann später mehr.
Am 20.06.2012 las ich im Netz, dass Sie von nun an der neue Eigentümer und zukünftige Betreiber unseres DDR Postkarten Museums sind. (Siehe Ankündigung)
Am 21.06.2012  Mein 1. Widerspruch 3 Tage nach Vertragsabschluss gegen die Neueröffnung
und Weiterführung unseres gemeinschafts Werkes, unter Ihrer Rigide.

 

Ihre Reaktion war beeindruckend.

Sie wiesen jedes Wissen um die Miteigentümer und Miturheber auf entschiedenste von sich.
Hr. Museumsdirektor...!
        Sie waren 1 1/2 unser eister und wichtigster Sponsor...
        Wir waren nicht einmal 2 Monate im Web (07.10.2009) zu sehen, wir hatten gerade einmal ca. 1000
        Postkarten im Netz und schon hatten Sie das dringende Bedürfnis, uns ab den 01.01.2010 als
        Sponsor und Gönner zur Seite zu stehen.
        Hr. Museumsdirektor, Sie sind "...unglauwürdig..."!!!
        Das war auch der Kommentar Ihres Richters.  Sie erinnern sich doch... Oder?
                  Aber nun seies, wie es ist.   Sie kannten uns nicht.  Nun, so sei es.
Bild Sie als unser 1. Sponsor kannten auch nicht unseren Sponsorenaufruf       Na ja...       Auch OK!
Bild Sie als unser 1. Sponsor kannten auch nicht unsere 1.Pressenotiz. (Klaus Loewe und M. Nachtigall)   OK
Bild Sie als unser 1. Sponsor behaupteten auch unsere Pressresonanz nie gesehen und gelesen hatten.
Hr. Direktor, ich bin mir absolut sicher, dass Ihr Partner und Freund, Sie voller Stolz über so eine breite Presseresonanz "seines" Museums informierte.
In der Folgezeit kamen noch weitere Veröffentlichungen hinzu. 
Auch diese kannte Sie selbstverständlich nicht.                                             Na ja...       Auch OK!

Aber... wie es bei Ihnen so ist...  
Sie, der seit fast 2 Jahren unser 1. und wichtigster Sponsor und Förderer waren, ließen uns über Ihren Anwalt mitteilen, dass Sie, uns Klaus Loewe und mich nicht kannten.

Das selbe wiederholten Sie sogar auch vor Gericht:
Sie erklärten dem Gericht, uns nie gekannt zu haben.
Sie erinnern sich doch hoffentlich noch daran...
Ihr Richter kommentierte Ihre Aussage als sehr  "u n w a h r s c h e i n l i c h".

Kurz:
Sie wussten von nichts und hat zu allem was zu sagen!  Nur was... Können Sie hier weiterlesen.
Bild Aber... wie es bei Ihnen so ist...
Sie erinnern sich dafür sehr genau an den "Inhaber" unseres Museums.

Denn Sie machten erst aus dem Betreiber unserer Webpräsentation, Ihren ganz persönlichen und
"... alleinigen Rechteinhaber..." unseres Museums(siehe auch Kaufvertrag)

JA !
  Hr. Museumsdirektor ! 
  Wir waren seit September 2008 eine GbR ! 
  Wir waren seit September 2008 eine Urheber- und Eigentümergemeinschaft !
  Wir hatten ein Ziel.       Ein interaktives Postkarten Museum im WEB zu präsentieren.

Und genau diese Informationen erhielten Sie von mir, drei Tagen nach Ihrem Kauf unseres Gemeinschaftswerkes.
Bild Da Ihr Richter, von Ihnen keine eidesstattliche Erklärung zur Wahrheitsfindung einforderte, konnten Sie natürlich alles Behaupten.      Aber...     OK    Lügen ist nicht verboten.
Aber... Warum sind Sie bereitgewesen uns, die nichts mit dem DDR Postkarten Museum je zu tun hatten 10.000,-€ an zu bieten?  So die Aussage Ihres Kumpanen.

Das Ihr Freund und Partner, hatte Ihnen schon am 30.05.2012 den Kauf unseres Museums angeboten, dass bezeichneten Sie vor Ihrem Richter als eine blanke Lüge. 

Hr. Museumsdirektor... Sie erinnern sich doch noch... Es wurde für Sie dann sehr peinlich...
Ich legte Ihrem Richter den Brief Ihres Freundes vor...
Aber Sie, Sie kannten weder diese Absprache mit Ihren Freund, noch die Leute, die Sie doch so reichlich für Ihre 4.Jähtege Arbeit entschädigen wollten.     
Sie erinnern sich...? Selbst Ihr Richter kommentierte Ihre Aussage als sehr "unwahrscheinlich" und bat Sie um einen "Sachlichkeit".
Bild
Am 20.06.2012 eröffneten Sie in Form einer Ankündigung unser DDR Postkarten Museum im Web. Darin stellten Sie sich selbst, mit Namen, Adresse und Steuernummer vor. Nun sind Sie nicht nur der neue Besitzer unseres Projektes... Nein, Sie verwerten unseren Markennamen, Logo, Domainnamen und E-Mail-Adresse in Eigenschaft des Geschäftsführers Ihres Museums.
                                                     Das allerdings ist mir nicht gleich!
 
Sie... Hr. Museumsdirektor. übernehmen unser gesamtes Projekt DDR Postkarten Museum?!
Wie kommen Sie dazu, unser Museum neu zu eröffnen?
               Wen haben Sie gefragt?
                   Wer hat Ihnen das erlaubt?
Selbst unsere Domainnamen, E-Mail-Namen und Markennamen benutzen Sie.
Auch hier hätten Sie die Zustimmung der Miturheber einholen müssen.
             Haben Sie unsere Zustimmung?
S I E   w o l l e n    u n s e r    P r o j e k t    n a c h a h m e n ? ! ! !
S I E   w o l l e n    u n s e r    P r o j e k t    p l a g i i e r e n ? ! ! !
                                           O d e r ?
        „Ist das Ihr Ernst?“    „... ist das wirklich Ihr Ziel?“        Sind Sie so einfallslos?
Bild Ich, Michael Nachtigall, als Miturheber und Miteigentümer des DDR Postkarten Museums erhob selbstverständlich meine Ansprüche an unserem Projekt. Diesen Anspruch begründe ich aus der beweisbaren Tatsache heraus, dass ich allein der Konstrukteur, der Entwickler und der Layouter des DDR Postkarten Museums war. 
Da wir, K. Loewe und ich Ihnen unsere Zustimmung nicht erteilt hatte, musste ich davon ausgehen, dass Sie, Hr. Geschäftsführer, einem Dieb aufgesessen sind. Dieser Dieb drehte Ihnen sein Diebesgut an. 
Das ist nichts ehrenrühriges.

Selbst gestohlene Autos wurden schon an unbescholtene Bürger verkauft. Es ist überhaupt kein Problem.
Der Käufer hat das Pech und die Pflicht, dass gestohlene Auto (wenn bekannt geworden) den Geschädigten zurückzugeben.  Und schon ist die "Sache" erledigt.
Spätestens mit meinem Widerspruch vom 21.06.2012 sind Ihnen die Miteigentümer und Miturheber mit Namen und Adresse bekannt gegeben worden.
Ein Ehrenman hätte die Geschädigten zu einem klärenden Gespräch bitten müssen.
D a s     allerdings ist nicht Ihr Wille!
Um  I H R   Problem gütlich zu bereinigen, bot ich Ihnen ein persönliches Gespräch an. Am 27.07.2012 übergab ich Ihnen in Anwesenheit meiner Frau eine kleine Handakte mit den relevanten Informationen zur Geschichte und dem Werden unseres DDR Postkarten Museums.
Sie erklärten uns Ihren Kauf damit: Das Ihnen unser Projekt sehr gut gefalle und Sie es unbedingt erhalten möchten.  Und im Übrigen, zum Zeitpunkt Ihres Kaufes unseres Museums, uns K. Loewe und M. Nachtigall garnicht kannten.  Hr. Museumsdirektor Unwissenheit ist nicht Ehrenrührig.

Ihren eigenen Grundsätzen folgend (Sammlungskonzeption auf Ihrer Web-Seite), sind Sie selbstverständlich nach Bekanntwerden um die Ansprüche Dritter nun angehalten, die Herkunft Ihres angekauften „Objektes“ nach besten Wissen und Gewissen sorgfältig auf Zweifelsfreiheit hin zu prüfen.
Selbstverständlich sind Sie Ihrer moralischen und ethischen Pflicht nachgekommen.
Denn Sie haben ja eine Sammlungskonzeption.   So meine Kenntniss...  (Siehe Link)
Ihre Sammlungskonzeption ist zwar wortwörtlich aus den Sammlerrichtlinie der ICOM Deutschland entliehen.
Mit dem ICOM Code of Ethics for Museums verpflichten sich professionell geführte Museen und Sammlungen, diese Richtlinien der International Council of Museums einzuhalten.
Und genau dieser Sammlungskonzeption fühlen Sie sich, als Museumsdirektor, selbstverständlich verpflichtet.
D E N N    Sie sind ein Professioneller... !!!      Na ja...  wir werden erfahren worin Ihre Proffession besteht...
Zitat aus Ihrer? Sammlungskonzeption:
I. Allgemeine Grundlagen
VI. Akzession von Sammlungsobjekten
Vor der endgültigen Akzession werden folgende Fragen beantwortet:
 
1. Ist die Herkunft des Objekts zweifelsfrei?
Nein !
Hr. Museumsdirektor !
Die Herkunft    I H RES   Objektes ist nicht zweifelsfrei !
2. Ist die Nutzung durch intellektuelle Besitzrechte oder durch seine Natur eingeschränkt oder
belastet? (insbesondere »Washingtoner Abkommen«)
Ja !
Hr. Museumsdirektor !
I H R E   Nutzungsabsichten (Merchandising - usw.) unserer Intellektuellen Arbeit sind Ihnen nicht
von der Urhebergemeinschaft und Eigentümergemeinschaft eingeräumt worden.
Sie, Hr. Museumsdirektor, haben allerdings ein anderes Verständnis von Pflicht und Sorgfalt.
Sie brauchten keine 24 Stunden, um diesen komplexen Sachverhalt nach besten Wissen und Gewissen zu prüfen. Das Ergebnis Ihrer „Prüfung“ war:
Zitat aus Ihrem Antwortschreiben auf meinen Widerspruch vom 22.06.2012:
Auch hier  I H R  selbes Spiel! Sie lehnten jede Aufklärung und Einigung ab.
Schlimmer noch: Sie erklärten unsere Ansprüche als Dritte an Ihrem "Objekt" für absurd und anmaßend.
                       Sie begründeten Ihren Anspruch auf unserer gemeinschafts Projekt damit, dass Ihr
                       Geschäftskollege der alleinige rechteinhaber, Eigentümer und Betreiber des
                       DDR Postkarten Museums sei.
 
Hr. Museumsdirektor, als Sie unser Museum kauften, hatten Sie nur Dollarzeichen in Ihren Augen.
Aber zu keiner Zeit die Absicht gehabt, Ihre Hehlerware den Geschädigten zurück zu geben.
Sie, "Herr" Museumsdirektor sind ein Betrüger   u n d    Lügner:
- Ich bezichtige Sie der Steuerhinterziehung!
- Ich bezichtige Sie der Verschleierung einer Straftat!
- Ich bezichtige Sie der Hehlerei!
- Ich bezichtige Sie, des gemeinschaftlich verabredeten Diebstahl unseres Museums!
Und weiter: Ihr eigener Anwalt brauchte 2 Jahre, um Ihre Lügen aufzudecken.   Glückwunsch.
In Ihrem unverschämten Antwortschreiben auf meinem Widerspruch vom 22.06.2012 liegen drei Kernaussagen:
  1. Sie kündigen mir am 22.06.2012 Ihr Plagiatsvorhaben an ?       
    Hr. Museumsdirektor von Guttenberg & Co lassen grüßen. Sie toppen von Guttenberg & Co.
    Sie kündigen Ihr Plagiat sogar noch an. Was für ein Anwalt haben Sie?
Bild 2. Sie behaupten, von uns/mir keine Leistungen zu haben?  
    Sie besitzen alle meine Programmierarbeiten, Layout, Sound, Animationen, Datenbanken usw. !!!
    (Siehe Kaufvertrag und Werksverzeichnis)
Bild 3. Aber einen besonderen breiten Raum geben Sie Ihrem Profitstreben im Punkt 1a bis 1f
    und  Punkt 5a bis 5d
Ihres Kaufvertrages.
    Hier beschreiben Sie sehr ausführlich wie Sie gedenken, sich an unserem Werk zu bereichern.
    (Siehe Kaufvertrag Punkt 5a bis 5d)

Hr. Museumsdirektor, ein Unrechtsempfinden ist Ihnen völlig fremd!
Und weiter unten in Ihrem Antwortschreiben auf meinem Widerspruch vom 22.06.2012:
  Sie, Hr. Direktor behaupten,
        bis heute, uns, K. Loewe und mich, nie gekannt zu haben.
        bis heute, je unsere/meine Leistungen besessen zu haben.
        nie unseren Sponsoren Aufruf gelesen zu haben.
        nicht die Zeitungsartikel über das DDR Museum gekannt zu haben.
"Herr" Museumsdirektor, nichts als Lügen konnten Sie zum Besten geben.
Diese Aussage trafen Sie nun als ein ganz gewöhnlicher "Hehler".
Ihr eigener Anwalt (ein Dr. der Rechte) entlarvte Sie 2 Jahren später als ein Lügner.
Zitat aus Schreiben   I H R E S   Rechtsanwaltes vom 03.06.2014:
                      Ja "Herr" Direktor...   was solls...
Die hier, von Ihrem eigenen Anwalt beschriebenen Leistungen, sind eindeutig identisch mit Ihren Kaufvertrag!
Aber, wie gewohnt von euch, unterschagt Ihr den größten Anteil meiner Arbeit.
Hallo Hr. Museumsdirektor...
                  Was sind Sie nun?
                  Ein Lügner?    Ein Hehler?   Ein Betrüger?    Ein Profiteur?   
Oder sind Sie doch nur ein kleiner armseliger geltungssüchtiger Museumsdirektor?
Dass Sie keine Ahnung von Datenbanken, Excel und Web-Präsentationen haben, ist in Ihrer Stellung kein Makel...  Sie haben andere Dinge zu tun... Stehlen und so weiter...
Sie können solche Bewertungen getrost Ihren Fachleuten überlassen. Aber auch das haben Sie nicht getan.
Denn ich glaube nicht, dass Ihre Fachleute nicht in der Lage sind, eine SQL-Datenbank von einer Excel Tabellen oder von einer MySQL Datenbank zu unterscheiden.
So kam es eben zu diesem Zitat aus der Rückabwicklungsabsicht vom 16.06.2014:
Es ist nicht wichtig, was Sie beurteilen können oder nicht.
Es ist nur eines wichtig!
Über Nacht wurden Sie der Besitzer des größten Webbasierten DDR Postkarten Museums der Welt.
Sie sind durch unsere Leistungen schlagartig zum Besitzer des drittgrößten DDR-Bildarchivs der Welt geworden.
Das Ganze für sage und schreibe 3000 €.
  - Selbstverständlich stellen Sie sich vor Ihrer "Hehlerware".
  - Sie beschützen und hüten Ihre "Hehlerware" vor den rechtmäßigen Eigentümern.
  - Sie billigen mit Ihrem Verhalten den dreisten Diebstahl Ihres Freundes und Geschäftspartners.
Sie, Hr. Geschäftemacher, sind ein ganz gewöhnlicher "Hehler" und ein Lügner.
Und nun an folgt die Krönung Ihres Raubzuges.
Nachdem Ihnen untersagt wurde, unser Werk als Ihr Eigentum zu verwerten und zu veröffentlichen, entschlossen Sie sich zu einen perfiden Schlag gegen uns, den Miteigentümer und Miturheber des DDR Postkarten Museums.

Am 14.04.2014 inszenierten Sie eine sogenannte "Rückabwicklung".
Bevor Sie diese sog. Rückabwicklung vollzogen, bekam ich durch Ihren Rechtsanwalt mit einem Schreiben vom 02.04.2014 mitgeteilt, dass Sie jegliches Interesse "...auf Grund meines Verhaltens..." an dem DDR Postkarten Museum verloren haben und es der Gemeinschaft nach 2 ½ Jahren zurückgeben wollen.

Welcher Großmut von Ihnen!   
                             So dachte ich...   
                                           Aber Sie hatten Anderes vor.

          Sie werden jetzt einen unfassbaren Betrug inszenieren!!!

Sie selbst haben sich die Möglichkeit eingeräumt, bei Fehlentscheidung eine "Wiederherstellung oder Rückführung" einzuleiten. Die Rückabwicklung ist Bestandteil Ihrer Sammlungskonzeption.
Ihre entliehene Sammlungskonzeption sagt aus:
  I. Allgemeine Grundlagen
  VII. Deakzession von Sammlungsobjekten
  - Restitution an einen rechtlichen oder moralischen Eigentümer
    Wiederherstellung oder Rückführung an seinen rechtlichen oder moralischen Eigentümer.
    Selbst in dieser Aussage gib es mindestens zwei Möglichkeiten, ehrenhaft zu handeln:
  - Sie können zum einen rechtlich handeln.
  - So können zum anderen auch moralisch handeln.
Aber Sie entschieden sich für einen 3. Weg.

Am 03.06.2014 teilte Ihr Anwalt mir mit, dass Sie bereits Ihre Rückabwicklung ohne uns, den Miteigentümern, Klaus Loewe und Michael Nachtigall, vollzogen hatten. Sie gaben Ihrem Dieb die Hehlerware zurück. Und haben die Frechheit besessen, mich erst 2 Monate später davon zu informieren.
Und wieder das selbe Spiel: Ihr Anwalt musstefür Sie die Drecksarbeit übernehmen. Er informierte mich über Ihren erneuten Betrug.      Hr. Museumsdirektor... was geht in Ihrem Kopf ab?

Der Grund Ihrer eiligen "Rückabwicklung" war nicht etwa, Ihr Problem ehrenhaft abzuschließen. 
           N  E  I  N    !


Es war mein Verhalten...!!!
Zitat aus Ihrer "ordentlichen" Rückabwicklung, Ihrer Hehlerware mit Ihrem Dieb vom 14.04.2014:


Hr. Museumsdirektor... was geht in Ihrem Kopf ab?

Dieser Brief ist nur noch peinlich, angesichts der Vorgeschichte.
- Mein Verhalten...?
- Meine Anschuldigungen...?
- Meine Diffamierung...?

Unglaublich !  
Es ist kaum zu ertragen.

Mein Verhalten" war die strikte Ablehnung über Diebesgut mit Diebesgesindel zu verhandeln. 
Mein Verhalten" zwang Sie nach fast 2 Jahren letztendlich abzulassen von Ihrem Handwerk als Hehler.
Mein Verhalten" verhinderte, dass Sie sich mit unserem Projekt schmücken konnten.
Mein Verhalten" verhinderte, dass Sie sich an unserem Projekt bereichern konnten.

                „Und das ist gut so."

Ich habe für mich das Recht herausgenommen, mein Eigentum vor fremden Übergriffen zu schützen und zu verteidigen.                 „Und das ist gut so."

Was verstehen Sie nicht daran ???
Ihr bester Freund Jürgen H. bestiehlt seine Mitstreiter und Kameraden!
Im Juni 2012 gaben Sie, Hr. Direktor, Ihrem Dieb, zum Zweck Ihrer Übernahme unseres Werkes, das Werkzeug für einen dreisten Diebstahl - eine Festplatte - in die Hand. Sie ließen sich von Ihrem Freund und Geschäftspartner unser Museum zukommen.   
Was verstehen Sie nicht daran ??? 
Dann wollten Sie mit mir über Ihre Hehlerware verhandeln ???
      Das ist doch wohl ungeheuerlich !!!    
              Das ist doch krank!!!
       Mit Diebesgesindel verhandelt man nicht !!!
Mit Ihrem verschrobenen Verständnis von Recht und Unrecht, kam es selbstverständlich, wie es kommen musste.
S I E   übergaben unser Museum Ihrem Freund, Geschäftspartner und Dieb unser Museum?
Ist das Ihr Verständnis des Code of Ethics for Museums ?
Glauben Sie wirklich allen Ernstes, Ihr Partner ist der rechtliche oder gar der moralische Eigentümer unseres Gemeinschaftswerkes DDR Postkarten Museum? 
Glauben Sie allen Ernstes, dass ein Dieb ein Ehrenmann ist?       
"Ist das wirklich Ihr Ernst"
 
Ihre Rolle:
I H R    Geschäftspartner und Freund, ist ein Hochstapler, Dieb und Betrüger!
Hartwig hat uns N U R bestohlen und S I E betrogen!
Und S I E ?
        S I E haben uns beraubt!

D A S ist die Wahrheit !!! H e r r ? RR!

Zitat aus den Kaufvertrag vom 19.06.2012:
Was Sie Ihrem Dieb nicht einräumen wollen, nehmen Sie für sich selbstverständlich in Anspruch.

Sie wollten sogar unserer Online Museum als Ihre Schöpfung veröffentlichen.
Sie gaben Ihrem "Geschäftspartner" auch das Werkzeug (Festplatte) in die Hand.
Mit Copy & Paste und Ihrer Unterschrift wäre es auch Ihres geworden.
N u r   mein Widerstand hinderte Sie daran, Ihre Hehlerware als Ihre geistige Leistung zu vermarkten.
     „Und das ist gut so."
Ihre Regeln gelten immer nur für die Anderen.  Aber nicht für Sie!  Sie können machen was immer Sie wollen. 
Sie können, zurücktreten, verschenken, verkaufen, plagiieren, lügen, Geld machen und den Fiskus betrügen...
Für Sie ist Moral und Ethik das Vehikel des "kleinen Mannes".
Sie werden es nicht glauben, es gibt nicht nur solche "Herren?", wie Sie es sind.
Hr. Direktor, Sie sind ein ganz gewöhnlicher Betrüger   U N D    Lügner!
 
Aber Sie, Hr. Geschäftemacher können das ganze noch toppen:
Bevor Sie Ihrem Dieb, Ihre Hehlerware zurück gaben, erklärte Ihr Anwalt Dr. B.... am 02.04.2014:
 
- Dass Sie kein Interesse an langwierigen Auseinandersetzungen haben...
- und...., "Sie habe zudem keinerlei Interesse mehr an dem DDR Postkartenmuseum"...
- und...., Sie sind bereit, den Bedingungen der Miturheber nachzukommen.
Zitat aus Brief von Ihrem RA Dr. B.... vom 02.04.2014:
Auf Anfrage stelle ich gerne dem Leser diesen kompletten Brief zu.
S I E  verschenkten Ihre Hehlerware Ihrem Dieb.          U N G L A U B L I C H   !
Der Grund dieser Schenkung offenbarte sich am 18.08.2015:
Sie, Hr. Museumsdirektor und Geschäftsführer, setzten Ihrem Tun die Krone auf.
Bild 4 Monate nach dieser sog. Rückabwicklung biederten Sie sich wieder aufs Neue Ihrem Dieb, als Sponsor, Gönner und Mäzen an. Obwohl Sie mehrmals schriftlich Ihr Desinteresse von Ihrem Anwalt dokumentieren ließen.
Wie ernst sind die Aussagen Ihres Anwaltes überhaupt zu nehmen?    Ihre Aussagen kennen wir zu genüge...
Sie können Ihre schmutzigen Finger nicht von diesem Museum lassen!
Warum ...?
Sie, Hr. Museumsdirektor und Geschäftemacher, haben nur eines im Kopf:
                                 Merchandising und Geltungssucht.
Die Frage ist zu stellen:
Finanzieren Sie Ihren Dieb als Geschäftsführer eines renommierten Museum in Berlin?
Sicherlich um Steuern zu sparen?  Oder? 
                                                       Keiner wird es je erfahren!

Zusammenfassend:

Ihr Geschäftspartner hat hinter dem Rücken seiner einstigen Partner unser Projekt an Sie verkauft.
Das ist absolut gesichert und mit nichts zu rechtfertigen.
Ihr Geschäftspartner hat durch unsere Reaktionen auf seine üblen Anschuldigung, Beschimpfungen, Unterstellungen und Beleidigungen, sein Lebenswerk in Gefahr gesehen.       Das glaube ich ihm.
Wir, Klaus Loewe und ich, Michael Nachtigall, verweigerten am 25.05.2012 Ihrem Geschäftspartner unseren Anteil am Projekt DDR Postkarten Museum.
Bild Am 01.06.2012 mussten wir zum Schutz unserer Arbeit, das DDR Postkarten Museum schließen.
Ihr Kamerad beabsichtigte, unser Museum an Sie zu verkaufen. Dazu liegen hier eindeutige Beweismittel vor. E-Mail vom 25.05 und 30.05.2012
  Ihr Geschäftspartner hätte jedem unser Projekt überlassen, auch ohne Bezahlung.
Ihm ging es wirklich nur um „sein Kindchen“ das DDR Postkarten Museum.
Das glaube ich Ihrem Kameraden aufs Wort und ungesehen.
Aber für Sie war unser Projekt eine Goldgrube. Sie hatten Ihrem Geschäftspartner einen Kaufvertrag auferlegt, den er nicht ablehnen konnte. Sie wollten die Übernahme „ordentlich“ zum Abschluss bringen.
Denn Sie hatten nur eines im Sinn:
Das dritt größte DDR Postkartenarchiv im Web zu erwerben. Man kann es nicht fassen... es war Ihnen 3000 € Wert.
Um Ihren Partner die "Ehre" an zu tun,   s e i n  Diebesgut zu kaufen, musste er für Sie obendrauf unentgeltlich arbeiten. (Für die Registrierung von 3000 Postkarten, brauchte Ihr Freund ca. 4 Monate.)
Zitat aus dem Kaufvertrag:

Hr. Direktor... was geht in Ihrem Kopf vor.
      Wir nennen solch "Verhalten" Ausbeutung! 
           Sie zeigten uns Ihr Ausbeutungswille in seiner perfidesten und schmutzigsten Art!!!
                Wie immer Sie diese Wertschöpfung verbuchen... wir werden es niemals erfahren.
              

Allein die Datenbank hatte einen geschätzten Wert von 33.000 €

Der Domainname ddr-postkarten-museum.de hatte einen Wert von 12.000 €

Der Wert des Front-End unseres Museums betrug geschätzt mindestens 30.000 €.

Der ideelle Wert ist unbezahlbar   xxxxxx? €


Und schließlich und endlich fordern Sie Ihren Dieb auf, für Sie nochmals 3.000 Postkarten "unentgeltlich" zu erfassen!

                     Sie sind nicht nur ein Hehler von Diebesgut...
             Sie "Herr" Museumsdirektor sind auch ein Ausbeuter!!!

Sie, Hr. Museumsdirektor, hatten alles in Ihrer Hand.

Erst Ihr Wille, sich nicht auf ehrenhafter Art und Weise mit den Geschädigten zu verständigen, machte aus Ihren Freund einen "Dieb" und aus Ihnen einen "Hehler" und Ausbeuter.
Ihr Kaufvertrag ist Sittenwidrig und zu tiefst verwerflich.

Gerne bemühe ich die ethischen Richtlinien aufs neue.
Grundsatz:
Museumsmitarbeiter/innen müssen anerkannte Standards und Gesetze beachten und die Würde und Ehre ihres Berufsstandes wahren. Sie sollen die Gesellschaft vor illegalem oder unethischem Verhalten schützen.
     Hr. Museumsdirektor,   S I E   sind eine Schande für Ihren Berufsstand.

Seit Jahren bereichern Sie sich an unserer Geschichte. Es gibt kaum ein Online Shop, in dem Sie
nicht unsere Geschichte zum Kauf anbieten. (siehe auch Kaufvertrag)

Hr. Direktor und Geschäftsführer eines Museums in der Mitte von Berlin....
Es gibt sehr viele Leute und Gemeinschaften, die Ihren
Lebensunterhalt von ihrer schöpferischen Leistung bestreiten! 
„Und das ist gut so."
Kreativität lohnt sich!
Aber das Ergebnis darf nicht zur Beute Anderer werden!

Brief vom 30.05.2012      H. J. H. an Nachtigall
Das  drittgrößte DDR-Bildarchiv
Und wieder sind Sie der Sponsor unseres Museums. Nun aber unter der Leitung Ihres Diebes.
Da Sie aber Ihren Kaufvertrag nicht vollständig rückabgewickelt haben, gehe ich davon aus, dass Sie noch immer der Eigentümer Ihrer Hehlerware sind.

15.10.2015 der Museumsdirektor biedert sich nun als Sponsor seinem Dieb an.


Für das  drittgrößte DDR-Bildarchiv iSie bekommen eine Datenbank, an deren Informationsinhalte 3 Leute, fast 4 Jahre lang die nötigen Daten erfassten.
Sie bekommen das drittgrößte DDR Bildarchiv für Ihr Museum.
Den Wert, den dieser Geschäftemacher unserem Werk zu gestand waren 3000,00€.
Und diese Leistungen machen das Projekt „DDR-Postkarten-Museum“ aus:
Meine Master-Datenbank bestehend aus 230 Tabellen
Meine Arbeits-Datenbank bestehend aus   78 Tabellen
Die Master-Tabelle für das Web enthält 33.000 Datensätze, pro Datensatz 23 Felder und 12 Detail-Tabellen, mit den dazugehörigen Datensätzen und Feldern.
Die Informationsinhalte erfassten bis zu 8 Leute, fast 4 Jahre lang.
Davon
Datensätze Tabellen Felder
Erfasste Orte mit 12 Felder pro Datensatz
Dargestellte Orte mit 12 Felder pro Datensatz
Sonderkarten mit 10 Felder pro Datensatz
Kartenformate mit 3 Felder pro Datensatz
Fotografen mit 6 Felder pro Datensatz
Postkartenverlage mit 10 Felder pro Datensatz
Motive mit 2 Felder pro Datensatz
Ganzsachen mit 5 Felder pro Datensatz
Landschaften mit 5 Felder pro Datensatz
Tönende Ansichtskarten mit 5 Felder pro Datensatz
Orientierungskarten mit 5 Felder pro Datensatz
A - Z mit 23 Felder pro Datensatz

Unsere Web-Präsentation bestand aus 8295 darstellbaren Web-Seiten.
Meine Aufgabe bestand darin:
Alle PHP-Seiten, alle HTML-Seiten, MySQL-Code, SQL-Code, 2 MySQL Datenbanken,    1 Access Datenbank, Farben und Schrift Vorlagen, 16 Bildergalerien, 11 Galerien für Sonderkarten, Quellcode, Grafik, Layout, Sound, 24 Animationen, ein Logo,
2 Visitenkarten, alle Pressedarstellungen sind einzig von mir gestaltet worden.
Michael Nachtigall
M. Nachtigall
Darauf gebe ich Ihnen mein Wort.
Sämtliche Vorlagen können Sie einsehen und prüfen lassen!
Ich gebe Ihnen mein Wort darauf, ich werde keinen Ihrer Experten den Zugang verweigern!
Hr. Museumsdirektor, dieses Bild kannten Sie auch nicht?
In der Folgezeit kamen noch 18 weitere Veröffentlichungen.
Ich behaupte, Sie haben sich nicht mehr erinnern können....


Das, Hr. Museumsdirektor sind Ihre Mittel...  und "Merchandising" Ihr Ziel.
Profit und Geltungssucht ist Ihr Antrieb!

Das, Hr. Museumsdirektor ist Ihr Ziel.
Namensrechte und Profit ist Ihr wahres Ziel.

Rückabwicklung vom 14.04.2014

Ihr eigener Anwalt entlarvte Sie als Lügner ...
Im übrigen, Sie verwendeten unser Markenzeichen für Ihre ganz persönliche Selbstdarstellung. Auch unseren Domainnamen und E-Mail Adresse ließen Sie nicht aus.


Brief vom 30.05.2012      H. J. H. an Nachtigall
Impressum

Hr. Museumsdirektor ein Zitat vom 22.06.2012 aus Ihrem Antwortbrief

Ich weiß nicht woher Sie aus unserer Anzeige, einen Inhaber ableiten konnten.
Hr. Direktor, lesen zu können hat Vorteile. Man versteht, was man sonst nur als Bild wahrnimmt.


Und hier Ihr Kaufvertrag:

Hr. Museumsdirektor, dieses Bild kannten Sie nicht?
28.08.2010, es war die 1. Veröffentlichung unseres Museums. Wir sind groß und deutlich abgebildet worden.      In der Folgezeit kamen noch 18 weitere Veröffentlichungen.

Auszug aus unserem Sponsoren Aufruf

Rückabwicklung des Kaufvertrages am 14.04.2014

Die Entstehung der Domainnamen
Die Domainnamen, insgesamt 7, sind gemeinschaftlich am 06.09.2008 von uns vier Miturheber an der Namensfindung für ein DDR Postkarten Museum (Born, Nachtigall, Loewe und Hans Jürgen H...) in der Wohnung von Hans Born, Soxxxxxxx Str. in 13xx Berlin ins Leben gerufen worden.
Am 06.09.2008 und 15.09.2008 sind diese Namen dann bei domainFACTORY frei geschaltet worden.
Die Finanzierung, der Jahresbeiträge wurden über Spendengelder für das DDR-Postkarten-Museum gesichert.
Diese Spendengelder wurden registriert und von Hans Jürgen H... abgerechnet über den „Verein zur Dokumentation der DDR-Alltagskultur e.V.“.
Von diesem Zeitpunkt an stand uns das Internet für die Entstehung unseres
Projekts: „DDR Postkarten Museum“ zur Verfügung.
Siehe Rechnung vom 15.09.2008 – Rechn.-Nr.: 2322114
Anwesende: Hans Born, Michael Nachtigall, Klaus Loewe, und Hans Jürgen H...
 
06.09.2012
 
15.09.2012
Die Domain "ddr-ansichtskaten-museum.de" ist von dem Museumsdirektor persönlich gestohlen worden.
Diese Domain wurde im Kaufvertrag nicht angeführt.

Und diese Leistungen machen das Projekt „DDR-Postkarten-Museum“ aus:
Meine Master-Datenbank bestehend aus 230 Tabellen
Meine Arbeits-Datenbank bestehend aus   78 Tabellen
Die Master-Tabelle für das Web enthält 33.000 Datensätze, pro Datensatz 23 Felder und 12 Detail-Tabellen, mit den dazugehörigen Datensätzen und Feldern.
Die Informationsinhalte erfassten bis zu 8 Leute, fast 4 Jahre lang.
Davon
Datensätze Tabellen Felder
Erfasste Orte mit 12 Felder pro Datensatz
Dargestellte Orte mit 12 Felder pro Datensatz
Sonderkarten mit 10 Felder pro Datensatz
Kartenformate mit 3 Felder pro Datensatz
Fotografen mit 6 Felder pro Datensatz
Postkartenverlage mit 10 Felder pro Datensatz
Motive mit 2 Felder pro Datensatz
Ganzsachen mit 5 Felder pro Datensatz
Landschaften mit 5 Felder pro Datensatz
Tönende Ansichtskarten mit 5 Felder pro Datensatz
Orientierungskarten mit 5 Felder pro Datensatz
A - Z mit 23 Felder pro Datensatz

Unsere Web-Präsentation bestand aus 8295 darstellbaren Web-Seiten.
Meine Aufgabe bestand darin:
Alle PHP-Seiten, alle HTML-Seiten, MySQL-Code, SQL-Code, 2 MySQL Datenbanken,    1 Access Datenbank, Farben und Schrift Vorlagen, 16 Bildergalerien, 11 Galerien für Sonderkarten, Quellcode, Grafik, Layout, Sound, 24 Animationen, ein Logo,
2 Visitenkarten, alle Pressedarstellungen sind einzig von mir gestaltet worden.

M. Nachtigall
Darauf gebe ich Ihnen mein Wort.
Sämtliche Vorlagen können Sie einsehen und prüfen lassen!
Ich gebe Ihnen mein Wort darauf, ich werde keinen Ihrer Experten den Zugang verweigern!
Kaufvertrag